Freien-AG in der dju

Mit ihrem Angebot für die freien Journalistinnen und Journalisten ist die dju gut aufgestellt. Auf der November-Sitzung der Freien AG wurden die vorhandenen Beratungsmöglichkeiten aufgelistet. Das geht von direkter dju-Beratung, Tarifpolitik oder Urheberrechtsfragen auf Bundes- und Länderebene über die Zusammenarbeit mit der ver.di-Beratung für Selbstständige bis hin zur Klärung von individuellen Fragen durch das Freien-Beratungsnetz mediafon. Um dieses vielfältige Angebot erneut zusammenzufassen und kompakt darzustellen, soll im kommenden Jahr ein Flyer und eine Broschüre in der Reihe journalismus konkret für die Freien erstellt werden. Die AG wählte Wulf Beleites, freier Journalist in Hamburg, zu ihrem Sprecher.

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Eintracht bei der VG Wort

Wer Mitgliederversammlungen (MV) der Verwertungsgesellschaft VG Wort schon länger verfolgt, musste sich fast die Augen reiben: Bei der jüngsten MV war kein Streit zwischen oder gar unter einzelnen Berufsgruppen zu vermelden. Und bei allen Abstimmungen – deren waren es sehr viele! – wurde kein einziger Vorschlag abgelehnt.
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Francis Farrell: Berichten vom Krieg

Der Journalist Francis Farrell berichtet seit über vier Jahren als Kriegsreporter für The Kyiv Independent von der Front des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die englischsprachige Online-Zeitung wurde Ende 2021 gegründet. 2023 erhielt Farrell den Bayeux Calvados-Normandy Award for War Correspondents in der Kategorie Young Reporter für seine Berichterstattung des Kampfes um Bachmut im Osten der Ukraine.
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Rundfunkbeitrag vor dem Verfassungsgericht

Am heutigen Dienstag (23. Juni 2026) verhandelt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über den Rundfunkbeitrag. ARD und ZDF hatten im Herbst 2024 Verfassungsbeschwerde eingereicht, weil die Ministerpräsident*innen  der Länder die zu 2025 fällige Beitragserhöhung in Höhe von damals 58 Cent nicht freigegeben hatten, was dem verfassungsrechtlichen Verfahren widersprach.
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Vertrauen in Nachrichten stabil

59 Prozent der Menschen im Alter ab 18 Jahren, die in Deutschland online sind, schauen mindestens einmal pro Woche auch noch lineare TV-Nachrichten. Das ist eines der Erkenntnisse aus dem kürzlich veröffentlichten Reuters Digital News Report. Insgesamt ist das Vertrauen in Nachrichten in Deutschland mit 46 Prozent stabil.
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