Freien-AG in der dju

Mit ihrem Angebot für die freien Journalistinnen und Journalisten ist die dju gut aufgestellt. Auf der November-Sitzung der Freien AG wurden die vorhandenen Beratungsmöglichkeiten aufgelistet. Das geht von direkter dju-Beratung, Tarifpolitik oder Urheberrechtsfragen auf Bundes- und Länderebene über die Zusammenarbeit mit der ver.di-Beratung für Selbstständige bis hin zur Klärung von individuellen Fragen durch das Freien-Beratungsnetz mediafon. Um dieses vielfältige Angebot erneut zusammenzufassen und kompakt darzustellen, soll im kommenden Jahr ein Flyer und eine Broschüre in der Reihe journalismus konkret für die Freien erstellt werden. Die AG wählte Wulf Beleites, freier Journalist in Hamburg, zu ihrem Sprecher.

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Israel vor der Parlamentswahl

Wenn nächste Woche in Israel die Wahllokale öffnen, stimmen rund 7,3 Millionen Wahlberechtige über mehr ab, als nur die Verteilung von 120 Parlamentssitzen. Es ist die erste Wahl nach dem Terrorangriff 2023. Seitdem wurde auch die Pressefreiheit erheblich eingeschränkt.
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Angriff auf die letzten kritischen Medien

Am Zeitungskiosk in Belgrads Innenstadt scheint mit der großen Auswahl an Magazinen und Zeitungen noch Medienvielfalt zu herrschen. Doch dieser Eindruck täuscht: Die meisten Printprodukte und Fernsehsender stehen Machthaber Aleksandar Vučić nahe. Unabhängiger Journalismus gerät zunehmend unter Druck.
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Auch Faktenchecker streichen Stellen 

Correctiv ist spätestens seit der Enthüllung zu einem Geheimtreffen von rechtsextremen Akteuren im November 2023 in Potsdam deutschlandweit bekannt. Die Faktenchecker aus Essen und Berlin haben in Folge der Berichterstattung über einen „geheimen Masterplan“, auch „zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“, gegen die es Unterlassungsklagen und Gerichtsurteile gibt, Massenproteste gegen die AfD, Ausgrenzung und Rassismus ausgelöst.
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ZDF: Mehr Barrierefreiheit dank KI

„Ein ZDF für alle“ – so lautet seit 2022 das Zielbild des öffentlich-rechtlichen Senders. Damit will das ZDF unter anderem auf die veränderte Mediennutzung, die digitale Transformation und eine zunehmend fragmentierte Öffentlichkeit reagieren. Dazu gehört auch, bis 2028 barrierefreie Angebote auszubauen. Dabei will das ZDF nun stärker auf KI setzen.
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