Fernsehen bombardiert

In der Nacht vom 24. auf den 25. März bombardierten US-amerikanische Streitkräfte die Gebäude des staatlichen irakischen Fernsehens.

Der Vorfall erinnert an den Beschuss des arabischen Senders Al Jazeera in Kabul im Jahr 2001. Wir befürchten, dass Medien immer häufiger zum Kriegsziel deklariert werden“, verurteilt Robert Ménard, Generalsekretär der Internationalen Organisation zur Verteidigung der Pressefreiheit, den Angriff. Das staatliche Fernsehen ging 45 Minuten nach dem Angriff wieder auf Sendung. Der Jugendsender Schebab TV blieb geschlossen.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

EU will Urheberrecht besser schützen

Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments hat den sogenannten Voss-Bericht „Urheberrecht und generative künstliche Intelligenz – Chancen und Herausforderungen“ vorgelegt. Er sei, erklärt die IT-Rechts-Anwältin Lina Böcker bei urheber.info, eine „Zeitenwende für das Urheberrecht“.
mehr »

Portugiesen publizieren in Eigenregie

Aufgeben ist keine Option. „Als der Verlag bankrott ging, machten wir weiter“, erklärt Rui Tavares. „Wir“ das sind neben dem 64-jährigen Chefredakteur der politischen Wochenzeitschrift in Portugal - Visão - 11 weitere Redakteure.
mehr »

Als deutsche Reporterin im Iran

Die ZDF-Korrespondentin Phoebe Gaa ist zuständig für die Berichterstattung aus der Türkei und dem Iran. Sie ist eine der wenigen westlichen Journalisten, die im Iran vor Ort ist. Mit M sprach sie über die Proteste im Iran und wie sie darüber berichtet.
mehr »

Spanien droht Musk mit Strafen

Für Elon Musk, Chef der Online-Plattform X ist der spanische Regierungschef ein „Tyrann“ oder ein „Faschist“. Pedro Sanchez will "Tech-Oligarchen" wie Musk persönlich strafrechtlich für Inhalte auf ihren Plattformen und für Manipulationen an Algorithmen verantwortlich machen und ein Social-Media-Verbot für junge Menschen einführen.
mehr »