Newsletter zur Sicherheit

Mit der jetzt vorliegenden 4. Ausgabe begeht der Newsletter „The Safety Zone“ (Sicherheitszone) seinen ersten Geburtstag. Seit einem Jahr gibt das International News Safety Institute (INSI), in dem die dju in ver.di Mitglied ist, die mehrsprachige Publikation zu sicherheitsrelevanten Fragen für Journalisten und andere Medienmitarbeiter heraus. Sie erscheint vierteljährlich in sechs Regionalausgaben, die über die INSI-Regionalbüros sowie online verbrei­tet werden. INSI ist ein Kooperationsprojekt von Nachrichtenagenturen, Journalistenverbänden und Einzelpersönlichkeiten und wird von der Schwedischen Agentur für Entwick­lungs­ko­operation (Sida) finanziell unterstützt.
Kontakt:
sarah.dejong@newssafety.com
www.newssafety.com
 

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Lieblingsfeind freie Medien

Autoritäre Akteure setzen demokratische Strukturen, Zivilgesellschaft und freie Medien immer mehr unter Druck. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) diskutieren dazu am Mittwoch (30. September) auf ihrer Medienpolitischen Tagung mit dem Thema: „Lieblingsfeind freie Medien – europäische und deutsche Erfahrungen“.
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Berufsbild Dadfluencer: „Papa ohne Plan“

Auf Social Media lässt sich ein neuer Trend beobachten: Väter setzen sich in ihren Accounts öffentlich, selbstkritisch und selbstbewusst mit ihrer Vater-Rolle, ihren Unsicherheiten und ihren biographischen Prägungen als Mann und Sohn auseinander. Das ist ein relativ neues Phänomen. Wir sprachen mit dem Dadfluencer Felix Schenk.
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Mit Abendprogramm und Algorithmus

Die aktuelle ARD/ZDF-Medienstudie zeigt eine Mediennutzung ohne Wachstum. Ältere bleiben beim linearen TV-Programm, Jüngere wechseln zu digitalen Plattformen und KI-Tools. Für Sender und Redaktionen verschärft sich damit ein zeitlicher Wettbewerb, den Reichweitenzahlen allein nicht mehr abbilden.
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Mentale Belastungen im Journalismus

Immer mehr Journalist*innen fühlen sich in ihrem Beruf unwohl. Der Druck ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Zum einen werden Menschen, die journalistisch tätig sind, über Hasspostings in den sozialen Medien angefeindet. Zum anderen steigt der interne Druck durch Arbeitsverdichtung und Vorgesetzte. Mit Helpline bietet „Netzwerk Recherche“ seit einigen Jahren ein telefonisches Gesprächsangebot – anonym, vertraulich und kostenlos.
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