Spiesser in Sachsen-Anhalt gestartet

DRESDEN. Die Jugendzeitschrift Spiesser erscheint seit Dezember auch in Sachsen-Anhalt mit einer Startauflage von 60.000 Stück.

Sie wird in 563 Schulen sowie 1.636 Verteilerstellen (Jugendclubs, Kino, Theater, Bibliotheken, Rat- und Gemeindehäuser) ausgelegt. Spiesser, die im vergangenen Jahr 10 Jahre alt wurde, ist dann mit 200.000 Exemplaren die auflagenstärkste Jugendzeitschrift in den neuen Bundesländern. Sie erscheint acht Mal im Jahr in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Gestartet ist Spiesser 1994 als Schülerzeitung an einem Dresdner Gymnasium. Bald gab es sie an mehreren Dresdner Schulen – heute in drei Bundesländern.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

DuMont schluckt die Kölnische Rundschau

80 Jahre sind eigentlich  Anlass für eine große Geburtstagsfeier. Am 19. März 1946 erschien die erste Ausgabe der Kölnischen Rundschau (KR). Es gäbe also einen guten Grund, den Tag in diesem Jahr zu feiern. Daraus wird nun nichts. Denn der Heinen-Verlag schließt die Redaktion der Kölnischen Rundschau.
mehr »

Eine Debatte jenseits von Plattformen

Damit öffentlich-rechtliche Medien auch in einer veränderten medialen Öffentlichkeit als zentraler Ort für journalistische Professionalität wahrgenommen werden, braucht es plattformunabhängige Dialogräume. Das ist eine der zentralen Ideen der Studie „Dialogfunktion von Public Service Media – Impulse einer Zukunftswerkstatt für die Medienpolitik“ im Auftrag der gemeinnützigen Denkfabrik „Agora Digitale Transformation“.
mehr »

Etatkürzungen bei der Deutschen Welle

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert die Bundesregierung für den drastischen Programm- und Personalabbau bei der Deutschen Welle. Aufgrund einschneidender Kürzungen im Haushalt des deutschen Auslandssenders werden über 160 Stellen gestrichen.
mehr »

Kino-Streiks zur Berlinale wirken 

Die Streiks während der Internationalen Filmfestspielen Berlin (Berlinale) haben Bewegung in die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem Kinobetreiber CineStar gebracht. „Die Verhandlungen heute fanden in einer spürbar konstruktiveren Atmosphäre statt als beim letzten Mal“, so ver.di-Verhandlungsführer Andreas Köhn bei der soeben beendeten zweiten Tarifverhandlungsrunde in Berlin.
mehr »