Leserbrief: In eigener Sache

„Geiz ist nicht geil“ in M 12‑/‑01.2006

Die Redaktion hat den Brief vorab an Günter Zint zur Kenntnis weitergeleitet (nicht zuletzt wegen des langen Zeitraums zwischen der letzten und der aktuellen M-Ausgabe).

Daraufhin kam es zu einem kleinen Schlagabtausch, in dem unter anderem Günter Zint schrieb: „Das kann ich so nicht stehen lassen. Herr Wenderoth hat mich als Kiezkenner und Journalist angerufen. Vom Museum war gar nicht die Rede. Ich habe ihm ganz kollegial weitergeholfen mit etli­chen Adressen und Kontakten. Falls ich ihm aber bei Geschichten helfe, habe ich ein Infohonorar gefordert. Das Museum wird von einem Vereinsvorstand gemanagt und nur der hat Ein-Euro-Kräfte beantragt. Ich bin dort eine Null-Euro-Kraft und habe lediglich einen Sitz im vierköpfigen Vorstand.“ Florian Hanig verweist in einer der Redaktion vorliegenden Mail nochmals auf den durch die Art der Darstellung und die Nennung Geos in einem Zug mit der offenbar berechtigten Kritik an OXMOX entstandenen „falschen“ Eindruck über die Honorierung der Autoren und Fotografen bei Geo. Letzterem muss die M-Redaktion zustimmen.

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Frauen mehr Macht – besser für uns alle!

Die Corona-Pandemie verschärft die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen, zwischen Armen und Reichen, zwischen den Ländern im Norden und im Süden der Erde. Höchste Zeit, die in UN-Abkommen verbriefte Geschlechtergerechtigkeit umzusetzen, denn mehr Frauen an der Macht befördern den Wandel zu einer Weltgesellschaft, die gemeinwohlorientiert und gleichberechtigt ist. Dazu können wir als Gewerkschafter*innen und Medienschaffende beitragen – nicht nur am Weltfrauentag!
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