n-ost sucht personelle Verstärkung

Gleich in drei Arbeitsbereichen sucht n-ost, das transnationale Netzwerk für neue Wege im Auslandsjournalismus, aktuell Verstärkung: Gemeinsam mit Medien-NGOs aus Armenien, Georgien, Ukraine und der Republik Moldau setzt das n-ost-Investigativnetzwerk „n-vestigate“ transnationale Recherchen um und stärkt damit die gesellschaftliche Verankerung von investigativem Journalismus in der Region. Dafür will das Netzwerk eine Projektassistenz in Teilzeit einstellen; die Bewerbungsfrist endet am 20. Januar 2019 (zur Stellenausschreibung).

Außerdem unterstützt das Projekt „Reporters in the Fields“ grenzüberschreitende Recherchen und bietet internationalen Journalistenteams finanzielle Förderung und Betreuung in Form von peer-learning Workshops an. Gesucht wird eine Projektassistenz in Teilzeit, Bewerbungen sind bis zum 27. Januar 2019 einzureichen (zur Stellenausschreibung).

Auf der „n-ost-Medienkonferenz“ diskutieren jedes Jahr bis zu 200 Medienschaffende aus ganz Europa aktuelle Medienthemen. Gleichzeitig bildet das Mitgliedernetzwerk die Basis für die nachhaltige professionelle und persönliche Vernetzung im Rahmen aller Projekte. Für das Aufgabenfeld Medienkonferenz & Netzwerkentwicklung wird noch eine Projektleitung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 24 Stunden gesucht. Die Bewerbungsfrist endet am 27. Januar 2019 (zur Stellenausschreibung).

n-ost freut sich auf zahlreiche Bewerbungen; offene Fragen zu den ausgeschriebenen Stellen können schriftlich an bewerbung@n-ost.org gestellt werden.

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Filmerbe sichern

An großen Worten fehlt es in der Regel nicht, wenn es darum geht, das kulturelle Filmerbe zu sichern.  Immerhin liegt dort das visuelle Gedächtnis der Gesellschaft aufbewahrt, aus dem kommende Generationen lesen können. Für diese Kulturtat hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters in den letzten Jahren bis zu eine Million Euro bereitgestellt – und diese Summe im Jahr 2017 verdoppelt.
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Tarifverhandlungen für ZDF-Freie in Sicht

Sie sind angetreten, um 100 statusklagewillige Kolleg_innen zu finden und 333 neue Mitstreiter_innen der sogenannten Drittkreisfreien im ZDF zu organisieren. Nun hat das ver.di-Team der Kampagne #ZDFcountdown sein Ziel erreicht. Der Sender soll in den nächsten Tagen zu Tarifverhandlungen aufgefordert werden, die Forderungen der Freien wurden heute öffentlichkeitswirksam dem ZDF-Fernsehrat übergeben.
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Zwischen Abnicken und Aufmucken

Als im April die WDR-Intendantin Monika Piel vor dem Rundfunkrat des Senders ihre Abschiedsvorstellung gab, war die Sitzung des Gremiums öffentlich zugänglich. Als Öffentlichkeit erschienen waren aber ausschließlich Journalisten. Sie erwarteten Zitierfähiges aus dem Mund der Intendantin und vielleicht sogar kritische Stimmen aus den Kreisen des Rundfunkrats. Die gab es am Ende nicht, die Sitzung verlief harmonisch. Die Journalisten berichteten danach über die etwas rosig gefärbte Bilanz der Intendantin und ließen auch nicht unerwähnt, dass sie als Abschiedsgeschenk einen großen Buchsbaum für ihren Garten bekam.
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EU: Filmwirtschaft setzt sich durch

Bei der Abstimmung über die künftige EU-weite Nutzung von Mediatheken der Rundfunkveranstalter konnten sich am 21. November die Konservativen und Liberalen mit dem Territorialprinzip durchsetzen. Damit können die Rechteinhaber weiterhin Einzellizenzen an unterschiedliche Fernsehsender in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verkaufen. Für aktuelle Programme wie Nachrichtensendungen soll hingegen eine EU-weite Lizenz eingeführt werden.
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