Online-Kurs Datenjournalismus für Lokalreporter

Der Kurs des gemeinnützigen Recherchezentrums „correctiv“ richtet sich vor allem an Einsteiger mit lokal- oder regionaljournalistischer Erfahrung. Vermittelt werden erste Basiskenntnisse für Datenjournalismus allgemein; außerdem werden spezielle Tools vorgestellt, mit denen ohne technisches Hintergrundwissen erste datengetriebene Recherchen und Stories umgesetzt werden können. Themen des Online-Kurses: Was sind Daten-Geschichten? Warum ist das gut für Lokaljournalisten? Wie müssen Daten aussehen, damit wir sie benutzen können? Wie kann ich meine Daten etwas analysieren und für Visualisierung vorbereiten? Wie kann ich meine Geschichte durch Datenvisualisierungen anreichern und wann sollte ich was benutzen? correctiv hat sich das langfristige Ziel gesetzt, die Recherche über Themen, die andere Medien zu wenig beachten, zu fördern. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll alle Informationen erhalten können, die nötig sind, die Welt besser zu verstehen. Informationen: https://correctiv.org/bildung/ddj/datenjournalismus-fuer-lokalreporter/

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VG Bild-Kunst setzt Meldungen aus

In einem Sonder-Newsletter teilte die VG Bild-Kunst mit, dass die Meldemöglichkeiten für Mitglieder der Berufsgruppen I (Bildende Künstler*innen, beispielsweise Maler*innen, Bildhauer*innen und Architekt*innen) und II (Fotograf*innen, Bildjournalist*innen, Grafiker*innen, Illustrator*innen, Designer*innen, Karikaturist*innen, Pressezeichner*innen, Bildagenturen, angewandte Kunst) für das Jahr 2021 bis Anfang Dezember 2021 ausgesetzt werden.
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Streik in Hollywood für bessere Vergütung 

Auch deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler könnten streiken, wenn die kommenden Tarifverhandlungen nicht zu vernünftigen Abschlüssen führen. Sie seien in jedem Fall solidarisch mit ihren US-Kollegen, denn die Probleme sind die gleichen, bekräftigt Heinrich Schafmeister vom Bundesverband Schauspiel (BFFS). Am 13. Juli hatte die US-Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA (Screen Actors Guild) den Ausstand beschlossen. Vorausgegangen waren ergebnislose Verhandlungen mit den großen US-Studios, bei denen es vor allem um bessere Vergütung und Regelungen zum Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) ging. 
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Protest gegen BR-Reformpläne

Rund 200 Menschen haben am vergangenen Montag vor dem Hochhaus des Bayerischen Rundfunks (BR) in München gegen eine geplante Programmreform des Senders im Kulturbereich demonstriert. Die Initiator*innen werfen der öffentlich-rechtlichen Anstalt vor, dass mit der Reform im kommenden Jahr »mehrere Stunden eigenständiges Kulturprogramm« verschwinden sollen. Auch ver.di beteiligt sich an den Protesten.
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Keine Pressefreiheit an polnischer Grenze

Seit mehr als drei Monaten dürfen Journalist*innen an der polnischen Grenze zu Belarus nicht frei arbeiten – und die seit Anfang Dezember angebotenen „Führungen“ haben mit freier Berichterstattung wenig zu tun. Es herrscht nach wie vor eine Art Ausnahmezustand. Aber auch außerhalb der Sperrzone ist die Arbeit der Medienarbeitenden in Polen alles andere als einfach. Pressefreiheit steht im Land generell nicht hoch im Kurs.
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