Bildermarkt und Bildhonorare 2011

Zum Jahresbeginn sind die beiden BVPA-Publikationen: „Der Bildermarkt 2011“ und die „Bildhonorare 2011“ erschienen – kompakt und in einem markanten Lila. Das Handbuch der Bildagenturen, grundlegend überarbeitet. Zahlreiche neue Beiträge informieren über das aktuelle Marktgeschehen und wagen einen Blick in die Zukunft. Auch die Bildhonorare wurden aktualisiert und dem Markt angepasst. Nachfolgend einige der neuen Themen im Bildermarkt 2011:

  • Das Videobusiness im Wandel der Jahre
  • Die Bilder, die Agenturen und ihre Fotografen
  • Bildersturm – Intelligente Bildrecherche im Überangebot visueller Möglichkeiten
  • Metadaten bei Bildagenturen
  • Langzeitarchivierung von Bilddaten
  • Die Welt nach Cross-Media. Technologie als zentrales Nervensystem der Medienwirtschaft.

Die übrigen Beiträge wurden komplett aktualisiert.
Die Publikationen können über die BVPA-Website und über Amazon bestellt werden. Die Bildhonorare-App ist im app-store erhältlich.

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In Bezug auf Trump an die eigene Nase fassen

Wenn die Präsidentschaft von Donald Trump am 20. Januar beendet ist, bleiben für Journalist*innen, Medienunternehmen und Social-Media-Plattformen einige Fragen offen: Warum hat man Trump so lange nicht ernst genug genommen, die Wirkung seiner Anschuldigungen und Lügen unterschätzt und ihn ungestraft Regeln brechen lassen? „Bei Trump müssen wir uns an die eigene Nase fassen“, meinte Dorothea Hahn beim Mediensalon.
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Arbeitszeit beim Film bleibt strittig

In den Tarifverhandlungen zwischen der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen und ver.di ist auch am 14. Januar kein Fortschritt erreicht worden. Für die rund 25.000 Filmschaffenden zeichnet sich damit keine baldige Verbesserung der Arbeitszeitbedingungen durch mehr freie Wochenenden, zusammenhängende freie Tage oder Wochenend-Zuschläge ab. Die Produzentenallianz hat in den bisherigen zwei Verhandlungen den beiden Gewerkschaften BFFS und ver.di noch kein Angebot gemacht, will vielmehr im Jahr 2021 keinerlei Veränderung am Tarifvertrag akzeptieren.
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Deutschlandradio kündigt Tarifvertrag

Deutschlandradio ist aus dem laufenden Tarifvertrag mit ver.di ausgestiegen. Der Sender begründet den Schritt mit der von Sachsen-Anhalt blockierten Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Dem Sender fehlten dadurch die nötigen Einnahmen für den laufenden Haushalt, vor allem aber würden nötige Investitionen erstmal zurückgestellt. Damit erhalten die Beschäftigten im April nicht wie ursprünglich vereinbart mehr Geld. ver.di fordert Deutschlandradio zu Tarifverhandlungen auf.
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Zweite Runde: ver.di vs. Prinz von Preußen

In einer juristischen Auseinandersetzung mit Georg Friedrich Prinz von Preußen hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Berufung beim Kammergericht Berlin eingelegt. Damit wehrt sich ver.di gegen eine auf Antrag des Prinzen von Preußen erlassene Einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin. Gegenstand ist eine Äußerung in einem Artikel des ver.di-Medienmagazins „Menschen Machen Medien“ vom Juli 2020.
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