Rundfunk-Tarifrunde: 6 Prozent gefordert

ver.di fordert für die im kommenden Jahr bevorstehenden Gehalts- und Honorarverhandlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für die Beschäftigten eine sechs prozentige Erhöhung der Gehälter und der effektiv gezahlten Honorare.

Davon sollen mindestens 100 Euro als Sockelerhöhung oder in Form einer anderen gleichwertigen sozialen Komponente gewährt werden. Die Laufzeit soll zwölf Monate betragen. Die gemeinsam tagenden Tarifausschüsse für Feste und Freie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bekräftigten in ihrer Sitzung Ende November, dass nur gemeinsam für beide Beschäftigtengruppen verhandelt wird. Außerdem wird die Übernahme von Auszubildenden in unbefristete Festanstellung sowie die dauerhafte Beschäftigung von im Hause ausgebildeten Volontären und die Eingliederung von Leiharbeitern/Leiharbeiterinnen gefordert.

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