Leserbrief: Tipps zum Nachlesen

M 3 /2013 „Viel zu oft Kapital“

Die Frage des Autoren in dem Interview „Viel zu oft Kapital“, wie sich interessierte Laien oder Gewerkschafter am besten über „Kapital und Arbeit“ informieren können, beantwortet Uwe Polkaehn nur mit dem Verweis auf die

Darstellung der „Erscheinungsebene“, die selbst als kritisch aufbereitete tägliche Datenmixtur wesentliche Ursachen bzw. dahinter stehende Interessen kaum wiederzugeben vermag. Immer noch helfen Bücher da weiter, insbesondere von K.G. Zinn „Wie Reichtum Armut schafft“ (4.erw. Auflage, Vsa-Verlag, 300 S., 2006) oder die „23 Lügen, die sie uns über den Kapitalismus erzählen“ von Ha-Joon Chang (Goldmann-TB, 370 S., 2012) und etwas schmaler mit 96 S. von Ingeborg Dummer „Gerechte Verteilung !? mit langem Atem zu mehr sozialer Gerechtigkeit“ (Vsa-Verlag, 2012). Lesen und weiter empfehlen.

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