In eigener Sache

Der Gesamtauflage beigefügt ist ein Informationsblatt mit Antrag für den neuen Presseausweis, der ab Januar 2000 gültig ist und ab Oktober in den Büros der Landesbezirke ausgestellt werden kann – vorher nicht, da die entsprechenden Vordrucke für die neuen Ausweise erst ab Oktober vorliegen.

Außerdem finden die Leserinnen und Leser aus Nordrhein-Westfalen wieder den „Freibrief“ beigeheftet, die Mitglieder der Fachgruppe Journalismus in Hessen und Baden-Württemberg die „Hessen-feder“ beziehungsweise den „Mediamaker“. Einzelexemplare gibt es auf Wunsch bei der Redaktion.

Ab 1. August wollen die Nachrichtenagenturen auf die neue Rechtschreibung umsteigen, mit ihnen die meisten Tageszeitungen und Zeitschriften, so sie nicht schon länger danach arbeiten, ohne daß es bisher zu großen Irritationen geführt hätte. Dennoch – ein gewisses Unbehagen und Unsicherheit verspürt auch die Redakteurin diese Zeitschrift und will deshalb die sommerliche Doppelnummer-Pause nutzen, sich seelisch und geistig und mit ihrem Rechtschreib-Programm … darauf einzustellen.

Die nächste Ausgabe von „M“ erscheint zum 1. Oktober. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine anregende Lektüre und eine gute Zeit.

nach oben

Weitere aktuelle Beiträge

Durchstarten in den Journalismus

Journalismus ist ein besonderer Beruf. Er eröffnet die Möglichkeit, Menschen zu begegnen, Geschichten zu erzählen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und über Dinge zu berichten, die sonst verborgen bleiben würden. Es ist ein aufregender und aufreibender Beruf. Aber wie gelingt der Start ins Berufsleben?
mehr »

Extremismusvorwurf: Weimer knickt ein

Wolfram Weimer darf die Betreiberinnen der „Buchhandlung zur Schwankenden Weltkugel“ aus Berlin nicht als „politische Extremisten“ bezeichnen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin klargestellt (Beschluss v. 30.04.2026 – VG 6 L 229/26, der Autor war als Rechtsanwalt für die Buchhandlung im Verfahren tätig). Der Fall zeigt, dass Auskünfte des Verfassungsschutzes problematisch sind, wenn es um staatliche Förderentscheidungen geht.
mehr »

„Desinformation gefährdet Leben“

Politische Kommunikation studierte Johannes Hillje an der London School of Economics, Politikwissenschaften an der Universität Mainz. Er arbeitet als Politik- und Kommunikationsberater und ist Autor. In seinem Buch „Mehr Emotionen wagen“ beschreibt er, wie Gefühle die politische Landschaft beeinflussen. Wir sprachen mit ihm über emotionale Wahlkämpfe, journalistische Strategien und den Umgang mit Antidemokraten.
mehr »

Katapult MV: Die Stimme für den Norden

Die kleine Redaktion von Katapult MV stellt im Flächenland mit 1,57 Millionen Einwohner*innen mit einer monatlichen Zeitung und aktuellen Online-Beiträgen ein Gegengewicht in der Berichterstattung dar. Wir sprachen mit Chefredakteur Patrick Hinz über Lokaljournalismus, die anstehenden Landtagswahlen und den journalistischen Umgang mit der AfD.
mehr »