dju-Infos aus erster Hand

Mit einem Mitgliederbrief wendet sich die dju- Bundesgeschäftsführerin Cornelia Haß vier Mal im Jahr per Mail an alle Journalistinnen und Journalisten der dju in ver.di.

Der nächste Mitgliederbrief erscheint Ende Juni und wird wiederum – wie bereits in der Nummer drei – das Thema Tarifrunde Redakteurinnen und Redakteure behandeln sowie den aktuellen Stand und nächste Schritte bei der Umsetzung der Vergütungsregeln für Freie sowie einen ersten Aufschlag zu unseren politischen Forderungen mit Blick auf die Bundestagswahl.
Wer diesen Brief bisher noch nicht erhält, kann sich gern an die dju-Bundesgeschäftsstelle wenden dju-info@verdi.de und seine E-Mail-Adresse mitteilen, dann ist sie oder er dabei.

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ver.di-Preis für „80.000 Schnitzel“

Der 63. Jahrgang des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm DOK ist wegen COVID-19 größtenteils nicht nur über Kinoleinwände, sondern auch über Bildschirme geflimmert. Wie gewohnt waren Wettbewerbe und Programm hochkarätig, ungewöhnlich, politisch. Der ver.di-Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness ging an Hannah Schweier für ihren Film „80.000 Schnitzel“.
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Selbstständige trafen sich in Hamburg

Es wirkte fast, wie ein Befreiungsschlag: 50 selbstständige Gewerkschafter*innen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kamen zum Selbstständigentag in Hamburg zusammen. Unter strengen Corona-Bedingungen tauschten sie sich aus und diskutierten über die gegenwärtigen Probleme der Selbstständigen. Dabei stellten sie fest, dass viele davon gar nicht durch die Corona-Pandemie verursacht wurden, sie hat sie nur verschärft deutlich gemacht.
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Engagierter Gewerkschafter und Philosoph

Dieter Brumm, geboren 1929 in Wentorf als Sohn einer bayerischen Beamtentochter und eines Hamburger Kaufmanns, ist am 21. August 2020 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. 
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Wortbruch bei Verhandlungen

Bei der Deutschen Welle (DW) stehen die Zeichen nach gescheiterten Tarifverhandlungen auf Sturm. Anfang September prangerten insgesamt 140 Beschäftigte der DW in Berlin und Bonn jeweils in einer aktiven Mittagspause den „Wortbruch“ der Geschäftsleitung an.
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