www.rundfunkfreiheit.de

Der ver.di-Internetauftritt für den Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat eine neue Struktur und ein neues Gesicht. www.rundfunkfreiheit.de ist nun klarer strukturiert und orientiert sich stärker an den Informationsbedürfnissen der festen und freien Beschäftigten.

So werden alle rundfunkrelevanten Themen aus der Ökonomie, der Medien- und Tarifpolitik sowie der Betriebs- und Berufsarbeit selektiert und transparent aufbereitet. Für die Übersicht auf einen Blick sorgt die Sitemap. Neben dem Informationsangebot für alle ist ein interner Bereich für haupt- und ehrenamtliche FunktionsträgerInnen vorgesehen, der in Kürze frei geschaltet wird. Senderverbände haben die Möglichkeit für eigene Darstellungen. Ideal wäre, wenn sich in allen ver.di-Betriebsverbänden kleine In­ternetredaktionen bilden würden, die dieses senderspezifisiche Angebot betreuen und mit der zentralen Internet-Redaktion der „rundfunkfreiheit.de“ zusammenarbeiten. Ansprech­partnerin: Kathlen Eggerling von connexx.av.
Ihre E-Mail ist: Kathlen.Eggerling@connexx.av.de, Tel.: 089 / 28 78 78 33, Fax: 089  / 28 78 78 34, Mobil: 0160 /  97 84 61 43.

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Dreh- und Angelpunkt ist die Staatsferne

Nach dem Scheitern der Bundes-Presseförderung: Wie lassen sich künftig Medienvielfalt erhalten und Qualitätsjournalismus unterstützen? Ein Gutachten von Wissenschaftlern der Universität Mainz liefert interessante Vorschläge zur Hilfe für die Medienbranche. Dreh- und Angelpunkt der Überlegungen ist dabei die gebotene Staatsferne.
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ver.di unterstützt von Flutkatastrophe betroffene Mitglieder

Von der Flutkatastrophe betroffene ver.di-Mitglieder können sich an ihren ver.di-Bezirk wenden und finanzielle Soforthilfe beantragen. „Den Opfern der Flutkatastrophe, den Familien, die Angehörige verloren haben und denjenigen, deren Hab und Gut vom Wasser zerstört wurde, gilt unsere Solidarität und Anteilnahme", betont der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.
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WDR: Kein Platz für Rückwärtsgewandte

Seit Jahren erlebe ich den WDR als einen Arbeitgeber, in dem Vielfalt als Stärke gesehen wird. Als schwuler Mitarbeiter musste ich mir nie Sorgen machen, in irgendeiner Form diskriminiert zu werden. So geht es vielen Mitarbeiter*innen beim WDR. Deswegen bin ich sehr besorgt, wenn der „Verein kinderreicher Familien Deutschland“ in den künftigen Rundfunkrat einzieht, vorgeschlagen vom Kabinett Laschet in NRW.
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Fußball und Fangesänge im Sportradio

Der Zeitpunkt erschien günstig. Kurz vor der Fußball-EM und einen Monat vor Beginn der Olympischen Spiele in Tokio ging das bundesweite Sportradio Deutschland (SRD) auf Sendung. Trotz fehlender Live-Rechte soll es sich als Spartensender beweisen. Unter dem Motto: „Sport ist alles. Alles ist Sport“, wird seit Ende Mai rund um die Uhr gesendet. Ob der Slogan beim potentiellen Publikum des neuen Privatsenders ankommt ist zweifelhaft.
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