Bildhonorare 2019 der mfm erschienen

Unter dem Titel „Bildhonorare 2019“ legt die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, in der auch die dju in ver.di mitarbeitet, die neueste Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vor. Das Standardwerk für die Honorarkalkulation erscheint im neuen Design und ist nun sowohl  in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop-Computer.

Seit über 20 Jahren ermittelt die mfm, ein Arbeitskreis des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA), die aktuelle Honorarsituation für Bildnutzungsrechte in Deutschland.

Die mfm-Publikation „Bildhonorare“ ist die einzige jährlich aktualisierte Marktübersicht, an der sich professionelle Bildschaffende orientieren können und die die Entwicklung des Bildmarktes über einen langen Zeitraum detailliert darstellt. Das Tabellenwerk dient Bildanbietern und Bildeinkäufern aus Verlagen, Unternehmen und Werbung als wichtige Berechnungsgrundlage.

Der Preis für ver.di-Mitglieder beträgt für die Print-Ausgabe: 24,80 Euro (zzgl. 3,00  EuroVersandkosten), als ePaper für mobile Endgeräte (iOS, Android) 17,80 Euro und als Digital-Paket (App- und Desktop-Variante der Bildhonorare 2019): 28,80 Euro. Bei Bestellung bitte die ver.di-Mitgliedsnummer angeben.

Fax: 030 324 7001
E-Mail: info@bvpa.org
www.bvpa.org

Die Preise für (Noch)Nicht-Mitglieder:
Print: 28 Euro plus Versandkosten
Digitalpaket mit ePaper und Desktop-Variante: 38 Euro
https://bvpa.org/shop/

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VG Bild-Kunst setzt Meldungen aus

In einem Sonder-Newsletter teilte die VG Bild-Kunst mit, dass die Meldemöglichkeiten für Mitglieder der Berufsgruppen I (Bildende Künstler*innen, beispielsweise Maler*innen, Bildhauer*innen und Architekt*innen) und II (Fotograf*innen, Bildjournalist*innen, Grafiker*innen, Illustrator*innen, Designer*innen, Karikaturist*innen, Pressezeichner*innen, Bildagenturen, angewandte Kunst) für das Jahr 2021 bis Anfang Dezember 2021 ausgesetzt werden.
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Mehr Sichtbarkeit für Frauen beim SWR

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Aktion für Narzullo Akhunzhonov, Usbekistan

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Beruf Visual Researcher: Stephen Maier

Als Visual Researcher gehört Stephen Maier zu einer Handvoll Spezialist*innen bundesweit, die für Film- und Fernsehproduktionen alle Arten von Fremdmaterialien besorgen. „Viele Produktionen machen immer noch den Fehler, Clips einfach aus YouTube zu ziehen und erst im Nachhinein darüber nachzudenken, wer denn eigentlich die Rechte daran hält“, beschreibt Maier die Problemlage. Sein Job als Visual Researcher ist es, sich – möglichst früh – darum zu kümmern, welche Materialien zu welchem Preis zu haben sind, deren Rechte zu klären und sie für die Produktion zu besorgen. Kommt die Rechtefrage erst am Ende des Produktionsprozesses auf den Tisch, gibt es unter Umständen…
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