Die „Bildhonorare 2018“ sind da!

Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (mfm), in der auch die dju in ver.di mitarbeitet, gibt eine neue Ausgabe ihrer bekannten Publikation „Bildhonorare – Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte“ heraus. Die Publikation dient seit vielen Jahren Bildlieferanten und Bildnutzern als wichtiges Informations- und Planungsinstrument. Die MFM ermittelt dafür jährlich die aktuellen Honorare für Fotonutzungen in ganz Deutschland. Die Broschüre setzt den Schwerpunkt auf die Unterstützung bei der Berechnung von Online- und Paket-Honoraren.

Das Tabellenwerk wurde in Zusammenarbeit mit den großen deutschen Fotoverbänden komplett überarbeitet und an die neuen Entwicklungen in der Bildvermarktung angepasst. Die fortschreitende Verschiebung des Marktes von Print- zu vielfältigen Online-Bildnutzungen spiegelt sich in der neuen Ausgabe der „Bildhonorare“ wider.

Crossmediale Nutzungen und neue Anforderungen an Bildverwendungen prägen die aktuelle Darstellungsform der mfm-Publikation. Die neue Ausgabe 2018 erscheint sowohl in der gedruckten Version als auch im E-Paper-Format für mobile Endgeräte. Unter www.bvpa.org/shop   können die „Bildhonorare 2018“ ab sofort für ver.di-Mitglieder zum Printpreis von 19,80 + 5,00 Euro Versand bestellt werden, als E-Paper-Ausgabe für mobile iOS- und Android-Geräte für den Preis von 17,80 Euro. Bei der Bestellung bitte die ver.di-Mitgliedsnummer angeben.

 

Die MFM ist ein Arbeitskreis des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA). Im Arbeitskreis sind neben Bildagenturen und Fotografen auch die Organisationen der Fotojournalisten (DJV, DJU/verdi, Freelens) vertreten.

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Amnesty International: Aktion für chinesische Reporterinnen

Im Vorfeld des G20-Gipfels in China Anfang September haben etwa 2.000 Menschen demonstriert, weil sie von den Behörden Wiedergutmachung für erlittenes Unrecht fordern. Wer über dieses Thema berichtet, lebt allerdings gefährlich. Das bekamen auch mehrere Journalistinnen zu spüren, die kürzlich festgenommen wurden. Zwei von ihnen sind noch immer in Haft, von einer Reporterin fehlt seit Wochen jede Spur.
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Thesen zu Zukunft und Auftrag des Rundfunks

Als „Diskussionsimpuls“ sehen die Initiatoren ihren Offenen Brief, den sie an die Rundfunkkommission der Länder, an die Landesparlamente und nicht zuletzt an die Zivilgesellschaft richten. Mit zehn Thesen fordern sie – ungeachtet des Reformbedarfs – „einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk – auch in der Zukunft“.
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Zuschuss für Freie zur Altersversorgung

Freie Autorinnen und Autoren können beim Autorenversorgungswerk (AVW) der VG Wort einen einmaligen Zuschuss von bis zu 7.500 Euro zu ihrer privaten Altersvorsorge beantragen. Bezuschusst werden Kapitallebensversicherungen, zusätzliche private Rentenversicherungen, Sparverträge und auch Neuabschlüsse. Wer unsicher ist, ob er die Bedingungen für den Zuschuss erfüllt, den bittet das Autorenversorgungswerk, trotzdem auf jeden Fall Kontakt mit der VG Wort aufzunehmen. Denn viele Ansprüche werden derzeit nicht wahrgenommen.
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