Neue Broschüre für den Rundfunk

Für die Journalistinnen und Journalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde von ver.di eine neue Borschüre herausgegeben. „Die Angriffe auf die Medien und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen zu, der Druck in den Redaktionen steigt. Dem können wir nur solidarisch und gemeinsam etwas entgegensetzen. Deshalb ist ver.di die starke Partnerin für alle Journalist*innen“ heißt es im Vorwort.

Zu den Fürsprechern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehören: der freie Hörfunkmoderator Christoph Azone, der Redakteur & Autor von „Deutschland 3000“ (funk) Markus Ehrlich, die Leiterin des ARD-Hörfunkstudios in Nairobi Antje Diekhans, de Journalist und Filmemacher Pagonis Pagonakis, die freie WDR-Journalistin Nora Dorothea Wanzke und der Südamerika-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios in Rio de Janeiro Matthias Ebert.

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Filmtipp: TV-Projekt – 24 Stunden in Europa

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Am Ende gewonnen und doch verloren

Im März 2015 erklärte das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Kündigung von Renate Wähnelt vom März 2011 für unwirksam. Damit endet für die ehemalige Volksstimme-Redakteurin und langjährige Betriebsrätin ein vier Jahre währender Rechtsstreit mit einer Tochterfirma der Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH.
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Rückschläge im Ringen um Unabhängigkeit

Beim griechischen öffentlich-rechtlichen Sender ERT wurde ein kritischer Journalist im Januar kaltgestellt. Zudem dominieren seit mehr als zwei Jahrzehnten fünf große Privatsender Griechenlands Medienlandschaft. Die Wiedereröffnung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ERT und ein letzten Oktober verabschiedetes Mediengesetz sollten der daraus resultierenden einseitigen Beeinflussung der öffentlichen Meinung ein Ende bereiten. Das ist bis heute nicht geschehen.
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Frauenstreik: Auch den Journalismus ändern

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