Umfrage zur Sicherheit von Journalist*innen

Journalist*innen sind eingeladen, an einer Umfrage teilzunehmen. Sie untersucht, wie Journalist*innen und Medienschaffende Bedrohungen für ihre physische Sicherheit und psychische Gesundheit wahrnehmen und welche Maßnahmen sie als wirksam zur Abschwächung dieser Bedrohungen erachten. Die Umfrage wird von der Europäischen Journalisten Föderation (EJF) durchgeführt.

Sie ist Teil eines Projekts zur Förderung von Gesundheit und Sicherheit im Journalismus. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden verwendet, um die Gesundheits- und Sicherheitsbedürfnisse von Journalist*innen und ihre Wahrnehmung von Gefahren besser zu verstehen, um passgenaue Richtlinien, Instrumente zur Risikobewertung und Schulungen für Journalist*innen zu entwickeln.

Ihre Antworten werden vertraulich behandelt; Teilnehmer*innen werden nicht als Auskunftsgebende für diese Studie identifiziert. Nur die Forschenden werden die individuellen Umfragedaten sehen. Die Forschungsergebnisse werden in Form von schriftlichen Dokumenten und/oder mündlichen Präsentationen an Medienentwickler weitergegeben.

Das Ausfüllen der Umfrage wird maximal 10 Minuten in Anspruch nehmen.

Die Europäische Journalisten Föderation dankt allen Teilnehmenden für ihren Beitrag. Weitere Informationen über das Projekt: https://europeanjournalists.org/safety4journalists/

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VG Bild-Kunst setzt Meldungen aus

In einem Sonder-Newsletter teilte die VG Bild-Kunst mit, dass die Meldemöglichkeiten für Mitglieder der Berufsgruppen I (Bildende Künstler*innen, beispielsweise Maler*innen, Bildhauer*innen und Architekt*innen) und II (Fotograf*innen, Bildjournalist*innen, Grafiker*innen, Illustrator*innen, Designer*innen, Karikaturist*innen, Pressezeichner*innen, Bildagenturen, angewandte Kunst) für das Jahr 2021 bis Anfang Dezember 2021 ausgesetzt werden.
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Ab 2021 ohne Sprachrohr

Das Sprachrohr wird im 30sten Jahr seines Bestehens eingestellt. Bis dato lag die 1991 gestartete Zeitung des Landesfachbereiches Medien, Kunst und Industrie für die Mitglieder in Berlin-Brandenburg – früher der IG Medien, heute von ver.di – zuverlässig im Briefkasten, einst sechs Mal jährlich, in letzter Zeit noch jedes Quartal. Sie spiegelte bis heute das bunte Bild dieses Fachbereichs aus Druckern, Musikerinnen, Rundfunktechnikern, Journalistinnen, Papierverarbeitern, Schriftstellerinnen, … . Und sie war als Regionalblatt einzigartig in der Gewerkschaft.
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Tarifabschlüsse im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

In den letzten Wochen kam es in den vier ARD-Anstalten SWR, WDR, BR und MDR sowie beim ZDF zu Tarifeinigungen. Beim WDR und beim MDR gab es im Vorfeld Streikaktionen, die ihre Wirkung nicht verfehlten. In den anderen Anstalten dauern die Verhandlungen an oder werden wie bei RBB und HR erst im Oktober aufgenommen.
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Regionalverlage gewinnen gegen RBB

Fünf regionale Zeitungsverlage obsiegten mit ihrer Klage über die Online-Nachrichtenangebote des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) am 25. Juli vor dem Potsdamer Landgericht. Konkret ging es um das Angebot unter rbb24.de am 23. Januar 2017. Die Verlage der B.Z. (Berlin), der Lausitzer Rundschau (Cottbus), der Märkischen Allgemeinen (Potsdam), der Märkischen Oderzeitung (Frankfurt Oder) und der Volksstimme (Magdeburg) sahen es als „zu presseähnlich“ an und vom Rundfunk-Staatsvertrag nicht gedeckt. Die Begründung des Urteils steht noch aus.
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