Journalistentag am 26. Januar 2019

Zurück in die Zukunft

Der 32. Journalistentag 2019 dreht sich rund um das Thema Aus- und Weiterbildung, Vernet­zung und Chancen. Denn Journalismus ist der schönste Beruf der Welt, das ist die Überzeugung der dju in ver.di, prägt ihre berufspolitische Arbeit.

Die dju möchte über bessere Startbedingungen für den journalistischen Nachwuchs diskutieren, damit auch in Zukunft die klügsten Köpfe in den Redaktionen arbeiten. Wel­che Wege in die Redaktionen führen, was die klassische Ausbildung auch unter den Bedingungen der Digitalisierung vorsieht und welche Chancen Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger haben, aber auch, was gemeinsam angepackt und gestaltet werden kann, damit Journalismus auch weiter­hin der schönste Beruf der Welt bleibt, sind Themen am 26. Januar 2019 im Haus der ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin. #jt19

http://dju.verdi.de/journalistentag

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33. Journalismustag am 25.01.2020

Hinschauen, weghören, einstehen? Alles eine Frage der Haltung“ – mit der Bedrohung von Journalist*innen, Hate Speech, Wording und der Recherche am rechten Rand beschäftigt sich der 33. Journalismustag der ver.di am 25. Januar 2020 in Berlin. Außerdem wird die Frage gestellt, welche Rahmenbedingungen die Politik schaffen muss, um Journalismus mit Haltung zu ermöglichen und die Pressefreiheit zu schützen. Kann Konstruktiver Journalismus Visionen und Lösungen bieten anstelle von Hysterie und Skandalen? Und wo endet der Journalismus und wo beginnt der Aktivismus? Programm und Anmeldung          
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Medienzensur in Australien

Die haben das Recht zu erfahren, was die von Ihnen gewählte Regierung in Ihrem Namen tut“. So kommentierte die australische Gewerkschaft „Media Entertainment and Arts Alliance“ eine kollektive Protestaktion der Medienbranche: Am 21. Oktober erschienen alle großen Zeitungen mit geschwärzten Titelseiten und -fotos. TV-Spots machten auf Beschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit aufmerksam. Denn in Australien werden Journalisten zunehmend kriminalisiert.
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„Deutsche Kurz-Schlüsse“

Die deutschen Medien haben den Wahlerfolg des alten und vermutlich auch neuen öster-reichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) über Gebühr gefeiert. Bild fragte noch am Wahlabend erwartungsvoll: „Kann die CDU den Erfolg von Sebastian Kurz kopieren?“ Der Münchner Merkur machte auf mit „Lektion aus Wien: Wahlsieger Kurz blamiert CDU und CSU“ und der Cicero sah „Ein Signal – auch für Deutschland“. Sogar der ARD-Presseclub stimmte in den Chor ein. Anfang Oktober fragte Jörg Schönenborn: „Kann die deutsche Politik möglicherweise von Sebastian Kurz lernen?“
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Neues Leben im alten Funkhaus

Eine DDR-weit bekannte Adresse lautete einst: 1160 Berlin, Nalepastraße 18-50 – Sitz des DDR-Rundfunks von 1952 bis zur Abwicklung Ende 1991 laut Einigungsvertrag. Seither entwickelte sich das Areal mit seinen teils denkmalgeschützten Gebäuden zu einem Standort für Unternehmen aus der Medien- und Kulturbranche, für Musikevents, als Kulisse für Filmproduktionen. Nach der Abwicklung des DDR-Rundfunks stand das Gelände zunächst in Verwaltung der Neuen Bundesländer, die nun die Erben waren. Lange Zeit war nicht klar, was damit geschehen soll. Nach langen Querelen wurden das Gelände und die Bauten unter dubiosen, weil schwer durchschaubaren Umständen mehrfach geteilt und…
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