Journalistentag am 26. Januar 2019

Zurück in die Zukunft

Der 32. Journalistentag 2019 dreht sich rund um das Thema Aus- und Weiterbildung, Vernet­zung und Chancen. Denn Journalismus ist der schönste Beruf der Welt, das ist die Überzeugung der dju in ver.di, prägt ihre berufspolitische Arbeit.

Die dju möchte über bessere Startbedingungen für den journalistischen Nachwuchs diskutieren, damit auch in Zukunft die klügsten Köpfe in den Redaktionen arbeiten. Wel­che Wege in die Redaktionen führen, was die klassische Ausbildung auch unter den Bedingungen der Digitalisierung vorsieht und welche Chancen Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger haben, aber auch, was gemeinsam angepackt und gestaltet werden kann, damit Journalismus auch weiter­hin der schönste Beruf der Welt bleibt, sind Themen am 26. Januar 2019 im Haus der ver.di-Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin. #jt19

http://dju.verdi.de/journalistentag

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Aufruf: Schützt die Pressefreiheit!

Die dju in ver.di unterstützt gemeinsam mit 450 Medienschaffenden, 20 Verbänden und 17 Redaktionen den Aufruf „Schützt die Pressefreiheit!“. Darin solidarisieren sich die Unterzeichner*innen mit den freien Journalisten Julian Feldmann, David Janzen und André Aden, die von Rechtsextremen bedroht werden. Hunderte Neonazis wollen am 23. November gegen die drei demonstrieren. Das Bündnis ruft nun zu einer Gegendemonstration auf.
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DOK Leipzig: ver.di-Preis für „unbequemen Film“

Eine Woche lang Kino: Das 62. Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm zeigte mehr als 300 Filme aus über 60 Ländern. Beeindruckende Frauen vor der Kamera und auf dem Regiestuhl prägten das Festival. Doch die Frau an der Spitze, Direktorin Leena Pasanen, verabschiedet sich mit der diesjährigen Ausgabe aus Leipzig. Gewinnerin des ver.di-Preises für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness ist eine Regisseurin, deren Film es den Zuschauer*innen nicht leicht macht.
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Acht Tage auf See

Sie retten 104 Menschenleben – und müssen dann tagelang um die Einfahrt in einen sicheren Hafen bitten. Auf engstem Raum saßen Crewmitglieder von Mission Lifeline und Geflüchtete acht Tage auf dem Rettungsschiff Eleonore fest. Mit an Bord war der Dresdner Journalist Johannes Filous. Er hat die dramatischen Bedingungen dokumentiert, unter denen Seenotrettung im Mittelmeer stattfindet.
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Betriebsräte auch für Freie

In mehreren Regionalzeitungsverlagen machen Betriebsräte mittlerweile ihren Vertretungsanspruch für arbeitnehmer-ähnlich freie Journalist*innen geltend, die sogenannten festen Freien. Auch wenn dies auf den ersten Blick im Betriebsverfassungsgesetz nicht vorgesehen scheint. Mithilfe der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di kämpfen freie Lokaljournalist*innen um höhere Honorare.
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