Presseausweis-Antrag kommt per Post

Der neue Service hat sich bewährt: Nachdem dies bereits im vergangenen Jahr als Entlastung und Verbesserung unseres Services gelobt wurde, werden nahezu alle Mitglieder der dju in ver.di, die bisher einen Presseausweis von uns bekommen haben, spätestens im Oktober angeschrieben und mit einem vorausgefüllten Presseausweisantrag für 2019 versorgt. Zudem befindet sich der jeweils aktuelle Antrag wie gehabt auf der Website der Deutschen Journalisteninnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di.

Wir haben uns daher entschieden, den Antrag der M von nun an nicht mehr beizu­legen. Alles andere bleibt so gut, wie es ist: Auch der Presseausweis für 2019 hat das Signum der Innenministerkonferenz. Dafür hat die dju in ver.di lange gekämpft. Der bundeseinheitliche Presseausweis hat damit die erhoffte Aufwertung in seiner Akzeptanz gegenüber Behörden und Einsatzkräften erfahren. Er ist nach wie vor ein unverzichtbares Arbeitsmittel für hauptberuf­liche Journalistinnen und Journalisten. ver.di-Mitglieder bekommen den Presseausweis kostenlos: Die Gebühren für die Ausstellung sind im Mitgliedsbeitrag enthalten.

 

 

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„Monitor“ unter filmischer Beobachtung

"Mit eigenen Augen" und auf großer Kino-Leinwand. Das war das Angebot der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) für den 11. November. Gemeinsam mit dem Real Fiction Filmverleih lud man zum Kinostart des Dokumentarfilms über die Redaktionsarbeit des Politikmagazins „Monitor“ in die Berliner Kulturbrauerei. Ein anschließendes Gespräch mit Regisseur Miguel Müller-Frank und dem ehemaligen „Monitor“-Redakteur Stephan Stuchlik nahm das Gesehene und redaktionelle Arbeit generell in den Blick.
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Ist das Journalismus oder kann das weg?

„YouTube, Facebook, Instagram & Co. – ist das Journalismus oder kann das weg?“ Unter diesem provokanten Motto hatte der Landesvorstand der dju/Fachgruppe Medien von Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen (SAT) in ver.di den direkten Draht zu den Mitgliedern wiederaufgenommen und zum (hybriden) Medientag nach Leipzig geladen. Knapp 30 ver.di-Mitglieder konnten unter den derzeitigen Corona-Vorschriften direkt bei der Veranstaltung im Hotel Michaelis dabei sein, weitere zehn hatten sich für den Livestream angemeldet und die Möglichkeit, sich über den Chat mit ihren Fragen und Meinungen zu beteiligen.
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Öffentlich-Rechtliche: Auftrag und Erwartung

Gerade in Pandemiezeiten hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk Vertrauen und Wertschätzung beim Publikum gewonnen. Dennoch muss er weiterhin mit den Attacken seiner Gegner leben. „Das ist unser Programm!“ Unter diesem Titel diskutierten auf einer medienpolitischen Tagung von ver.di und DGB in Berlin Medienwissenschaftler und Journalist*innen über den „öffentlich-rechtlichen Rundfunk zwischen Auftrag und gesellschaftlichen Erwartungen“.
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Gewappnet mit neuen Ideen zur Vernetzung

Gute Stimmung und intensive Gespräche prägten den NRW-Selbstständigentag mit etwa 60 Teilnehmenden am vergangenen Wochenende. Alles drehte sich um Solidarität, die auch für die persönliche Krisenbewältigung wichtig ist; um Vernetzung, die in Kleinstgruppen vor Ort, etwa „in der Raucherecke“ anfängt und darum, dass Selbstständige „keine Aliens“ sind, wenn es um soziale Absicherung geht.
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