Der neue „Volo-Ratgeber“ ist da

In dritter, aktualisierter Auflage mit fast 100 Seiten voller wissenswerter Informationen ist jetzt der neue „Volo-Ratgeber“ der dju in ver.di erschienen. Im ersten Teil gibt er Tipps  rund um die Suche nach einem Volontariat: Was für Volontariate werden angeboten, wie sehen die Ausbildungs- und Gehaltsbedingungen aus, wie kann man sich bewerben? Der zweite Teil soll die Volontärinnen und Volontäre während ihrer Ausbildung begleiten: Dazu werden viele Infos zur arbeitsrechtlichen Situation, zur überbetrieblichen Ausbildung sowie zum Erfahrungsaustausch, zu Recherchestipendien oder zu Journalistenpreisen geliefert. Ein weiteres Kapitel vermittelt rechtliches Grundwissen – etwa Infos zum Presse- und Persönlichkeitsrecht, zum Urheberrecht, zu Pressrat und Pressekodex – und zu vielem mehr, was eine Volontär_in außerdem noch wissen sollte.

Im dritten Teil schließlich gibt der Volo-Ratgeber einen Einblick in den Arbeitsmarkt für Journalist_innen. Weil immer mehr Kolleg_innen als freie Journalist_innen arbeiten, stehen im Ratgeber viele Tipps rund um die Existenz als Freie_r, zur Künstlersozialkasse etc. Bestellen könnt ihr den Volo-Ratgeber per E-Mail: entweder an dju-campus@verdi.de oder an journal@verdi.de. Bitte vergesst nicht, eure Postadresse bei der Bestellung anzugeben!

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VG Bild-Kunst setzt Meldungen aus

In einem Sonder-Newsletter teilte die VG Bild-Kunst mit, dass die Meldemöglichkeiten für Mitglieder der Berufsgruppen I (Bildende Künstler*innen, beispielsweise Maler*innen, Bildhauer*innen und Architekt*innen) und II (Fotograf*innen, Bildjournalist*innen, Grafiker*innen, Illustrator*innen, Designer*innen, Karikaturist*innen, Pressezeichner*innen, Bildagenturen, angewandte Kunst) für das Jahr 2021 bis Anfang Dezember 2021 ausgesetzt werden.
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Ein Stück Zeitung, bitte!

Das in den Niederlanden bereits erfolgreiche Web-Angebot Blendle startet im September in Deutschland. Das Hamburger Startup Pocketstory war etwas schneller und ist bereits seit Mai in der Beta-Version online. Beide bündeln die Angebote von Zeitungen und Zeitschriften und bieten Artikel daraus zum Kauf an. Ist das die Lösung für die Finanzierungsnot des Journalismus?
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Erschütterungen in vielen Mediensparten

Die Absage der Frankfurter Buchmesse steht symptomatisch für die Erschütterungen, die die Pandemie in vielen Medienbranchen bewirkt hat. Aber nicht bei allen: Streaming-Angebote für Audio und Video erleben einen Umsatzschub, die Onlinewerbung wächst, so die Quartalsberichte zur deutschen Medienwirtschaft für das dritte Quartal 2020. Dabei hatte es im vergangenen Jahr in den meisten Mediensparten eine positive Entwicklung gegeben. Mehrere Analysen (Zeitungen, Zeitschriften, Filmproduktion, Buchgeschäft) belegen das. Was davon für die Zukunft bleiben kann, wird sich zeigen.
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Den statistischen Indizien nach erholt sich die Medienwirtschaft von den Pandemiefolgen. Die längerfristigen Trends bleiben allerdings ungebrochen: Die Auflagen der gedruckten Periodika schrumpfen, Video- und Audiostreaming verändern die Marktanteile zu ihren Gunsten und erzeugen offenbar auch andere Nutzungsgewohnheiten. Die Buchbranche hält sich stabil, wobei sich die Gewichte vom Laden- zum Onlineverkauf verschieben. Auch bei den Kinos sprießen neue Hoffnungen.
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