Inhalt M 8-9/96

TITELTHEMA
Soziale Absicherung für Freie – 25 Jahre Pensionskasse für Freie Mitarbeiter Deutscher Rundfunkanstalten

Der erste Baustein
25 Jahre Pensionskasse für Freie Mitarbeiter

Die Leute verschenken sonst ihr Geld
Gespräch mit Joachim Pukaß, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Vertreterversammlung der Pensionskasse für Freie Mitarbeiter der Deutschen Rundfunkanstalten

Buffet reichhaltig – Häppchen kleiner
VG Wort 1995/95: Notbremse bei den sozialen Aufgaben

Auch mit 70 Jahren für die Freien interessant
Das Versorgungswerk der Presse zog Bilanz

Neue Wege zu einem verbesserten Bestandsschutz für Freie?
Tarifvertrag über verbesserten Sozialschutz für Freie beim NDR

PRINTMEDIEN

Nord-Süd-Berichterstattung:
Zwischen PR und Selbstausbeutung. Zur Lage der entwicklungspolitischen Publizistik

Gesetzentwurf zur Zeugnisverweigerung

Gemischtes Doppel
Zeitungskooperationen in Mittelhessen

Gefallene Bäume und angeschlagene Pressefreiheit
Was Triers Richter von einer beschlagnahmten Kamera und einem schlechten Bild halten

TARIFPOLITIK/ PRINTMEDIEN

Zukunftsorientiert
Zynische Verlegerpläne beim „Holsteinischen Courier“

Tarifverhandlungen für Redakteure an Zeitschriften treten auf der Stelle
5.MTV-Runde ohne Ergebnis

Bildredakteure – nur ein tarifliches Intermezzo?
Wie in Bayreuth für Pressefotografen der Tarifvertrag ausgehebelt werden soll

online – Freie ohne Rechte?
Wie in Bayreuth das Urheberrecht ausgehebelt werden sollte

JOURNALISTISCHES SELBSTVERSTÄNDNIS

Martin Luther, der rechtsextreme Manfred Roeder und die nordhessische Presse
… und die Gegenwehr der Redaktion

MEDIEN & POLITIK

Fußball nur für Millionäre
Umfrage unter Ministerpräsidenten und Medienpolitikern – Nur wenige bekennen Farbe
Von Uli Röhm

RUNDFUNK

Exemplarisches Verfahren zur Beihilfe- Berechtigung
Betriebliche Versorgungsansprüche bei den Öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und Bestandschutz

Richtigstellung zu „M“ 6/96
Lokalradios in Bayern

Frauenliste zog in den Personalrat von Radio Bremen

MEDIENBERUFE

Alle Arbeitslosen auf einen Blick

Ein Beruf mit Zukunft: Infografiker peppen die Zeitung auf
Info zur Ausbildung

Existenz gefährdet
Rigorose Kürzungen an den Hochschulen bedrohen den Studiengang Journalisten- Weiterbildung

Ausbildung ohne Festlegung
Bildungsangebote Multimedia – Das Frauen- Computer-Zentrum in Berlin

AUSLAND

Mit „Angelschnüren“ ins globale Dorf
Das Computernetz ZaMir überwindet die Grenzen im ehemaligen Jugoslawien

Individuelle Online-Zeitung und kostenlose Recherchehilfe

Norwegen: Erste landesweite Vergütung für Artikel-Verwertung im Internet

Qualitätskontrolle
Der Ombudsman von „El Pais“

Aus für jiddische Tageszeitung „Unzer Wort“

Pressefreiheit bedroht
Albanien: Übergriffe gegen Journalisten

Italien: Cinecitta Privat

RUBRIKEN
Briefe an „M“
Journalistischer Alltag
Zensur und kein Ende (38)
Seminare
Service
Leute/Preise
Terminkalender
Impressum

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Auch intern unbequem

„Panorama“ ist nicht das erste, aber das älteste Politikmagazin im deutschen Fernsehen. Und es hatte eine schwere Geburt. Was da am 4. Juni 1961 auf dem Bildschirm in Schwarz-Weiß Premiere feierte, war ein ziemlich unverdaulicher Kessel Buntes aus aktueller Politik, Auslandsreportage und Unterhaltung. Doch schon bald hatte „Panorama“ seine erste Sternstunde.
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Zwischen Utopie und Realität

Vor 75 Jahren, am 17. Mai 1946, schickte der Münchner Kabarettist Werner Finck ein launiges Telegramm nach Babelsberg: „Ein ferner Wink von Werner Finck, damit das Ding Euch wohl geling.“ Gemeint war die Deutsche Film-A.G., kurz DEFA genannt, die erste deutsche Filmfirma nach dem Zweiten Weltkrieg, die an jenem Tag eine Lizenz zur „Herstellung von Filmen aller Art“ erhielt. Neben deutschen, darunter auch einigen aus dem Exil zurückgekehrten Filmschaffenden waren Kulturoffiziere der Sowjetischen Besatzungszone maßgeblich an der Gründung beteiligt. Und doch verstand sich die DEFA zunächst als gesamtdeutsches Unternehmen. Viele der frühen, hochfliegenden Träume endeten…
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Polizeigewalt in Kolumbien

Kolumbiens Polizeieinheiten zur Aufstandsbekämpfung (ESMAD) werden für Dutzende von Toten und Schwerverletzten seit dem Beginn der sozialen Proteste im Frühjahr verantwortlich gemacht. Dabei wurden auch Journalisten gezielt bei ihrer Arbeit angegriffen, kritisiert die Stiftung für Pressefreiheit (FLIP). Videos, Fotos und Zeugenaussagen aus Städten wie Sibaté, Cali und Popayán belegen das. Doch die Regierung in Bogotá geht auch verbal gegen kritische Berichte vor allem in den sozialen Medien vor: von Cyber-Terrorismus ist die Rede. Für Jonathan Bock, FLIP-Direktor, ein Angriff auf die freie Meinungsäußerung.
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Trauer um Karl Königbauer

Bei einem tragischen Unfall während einer Bergwanderung am Heuberg bei Brannenburg ist vor wenigen Tagen Karl Königbauer (65) ums Leben gekommen. Der erfahrende Bergsteiger, der auch schon einige Sechstausender bezwungen hat, ist offensichtlich abgestürzt und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
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