Tarife und Honorare

Tarifforderung der Drucker

Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen der bundesweit 170.000 Beschäftigten der Druckindustrie und der Zeitungsbetriebe sollen zum 1. April 2009 um 5 Prozent steigen.
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Tantiemen für Internet-Texte

Auch für das Jahr 2009 wird es bei der Verwertungsgesellschaft Wort eine Sonderausschüttung für Autoren von Internet-Texten geben. Das hat der Verwaltungsrat im November 2008 beschlossen. Urheber können also weiterhin ihre Web-Texte selbst online bei der VG Wort melden – wie schon 2008.
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Fünf Prozent mehr

Innerhalb der nächsten 28 Monate steigen die Einkommen von etwa 5.000 Kinobeschäftigten zunächst ab Februar 2009 um 2,5 Prozent, ab Januar 2010 um weitere 1,25 Prozent und ab Juli 2010 noch einmal um 1,25 Prozent. Darauf einigte sich die ver.di in der dritten Verhandlungsrunde am 27. Januar mit dem Hauptverband deutscher Filmtheater (HDF-Kino). Darüber hinaus wird die jährliche Sonderleistung um jeweils 25 Euro pro Jahr auf 700 Euro angehoben. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis Ende April 2011.
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Sat.1-Beschäftigte streiken für Tarifvertrag

Die Berliner Beschäftigten der ProSiebenSat.1-Gruppe sind am 20. Januar in einen 36stündigen Streik getreten – ein Novum in der Geschichte des Privatfernsehens.
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Honorare werden erhöht

Auch Freie, die in arbeitnehmerähnlichen Verhältnissen für Tageszeitungen arbeiten, bekommen mehr Geld. Darauf einigte sich ver.di am 24. November mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).
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Ein Haken fehlt

Unter dem Motto „ Gute Leute, gute Arbeit, gutes Geld“ hat die dju in ver.di seit August die Tarifauseinandersetzung für Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen und auch Zeitschriften geführt. Die Ergebnisse sind ernüchternd, das „Gute Geld“ konnte nicht abgehakt werden.
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Tarifabschluss für Berliner Buchhandel und Verlage

Beschäftigte im Berliner Buchhandel und in Verlagen erhalten mehr Geld. Am 19. November 2008  einigten sich ver.di und der Arbeitgeberverband der Verlage und Buchhandlungen Berlin-Brandenburg e. V. über einen Tarifabschluss.
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Befristungen für Freie beim NDR aufgehoben

Jubel bei den „Freien im Norden“ des NDR. Nach knapp dreijährigem Protest und Kampf haben sie ihr Ziel erreicht: Keine zeitliche Befristung mehr für die „Rahmenverträgler“, für die Festen Freien beim Norddeutschen Rundfunk.
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Tarifrunde bei dpa 2009 eingeläutet

Die dju in ver.di und der DJV haben ihre Vorstellungen von der Tarifrunde für dpa 2009 auf den Tisch gelegt. Sie fordern für die Beschäftigten der dpa eine Erhöhung der Gehälter um 7,5 Prozent, mindestens aber um 270 Euro im Monat.
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Tarifverhandlung für Kino-Beschäftigte gestartet

Zwischen dem Arbeitgeberverband der Kinounternehmen (HDF-Kino) und ver.di haben am 20. November die Tarifverhandlungen über Lohnerhöhungen begonnen.
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Tarifergebnis für Zeitschriftenredakteure

In der vierten Verhandlungsrunde für die 9.000 an Zeitschriften angestellten Redakteurinnen und Redakteure am 13. November haben sich die Gewerkschaften dju in ver.di und DJV mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf lineare Erhöhungen in Höhe von 2,4 Prozent ab 1. November 2008 und 1,6 Prozent ab 1.Oktober 2009 geeinigt.
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Soziale Komponente

ver.di hat die Gehaltstarifrunde bei ARD und ZDF gestartet. Den Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sender wurden die Forderungen der Gewerkschaft nach einer Gehaltserhöhung inklusive eines deutlichen sozialen Sockelbetrages übermittelt.
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Kein Grund zum Jubeln

Die Tarifverhandlungen für die 15.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen endeten am 10. November mit einem Abschluss der 2,4 Prozent im ersten Jahr (ab 1. November 2008) und einer Einmalzahlung von 0,6 Prozent. Ab 1. Oktober 2009 erfolgt eine weitere Gehaltserhöhung von 1,6 Prozent. Insgesamt bedeutet das ein Volumen von 4,6 Prozent mehr Gehalt.
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RBB setzt erneut Freie unter Druck

Am 27. Oktober wurden die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit im RBB unterbrochen. Die Verhandlungskommission der Gewerkschaften war nicht bereit, den Umgang der Geschäftsleitung mit den Freien zum Thema Honorarbedingungen für Urheber und Mitwirkende zu akzeptieren.
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Zeitschriftenverleger immer noch auf Nulllinie

BERLIN. Auch in der dritten Verhandlungsrunde für die etwa 9.000 im Bundesgebiet an Zeitschriften angestellten Redakteurinnen und Redakteure am 7. Oktober in Berlin hat der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) kein Angebot vorgelegt. Die Verhandlungen wurden daraufhin nach drei Stunden Dauer ergebnislos abgebrochen.
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Schmerzgrenze erreicht

Mehr als 400 Journalistinnen und Journalisten in Baden-Württemberg haben am 29. September die Arbeit niedergelegt, um den Verlegern bei den zeitgleich laufenden Tarifverhandlungen zu signalisieren, dass es Zeit ist, ein seriöses Angebot auf den Tisch zu legen. Redakteurinnen und Redakteure aus 21 Zeitungen kamen zur zentralen Warnstreikversammlung nach Stuttgart, in vier weiteren Redaktionen liefen vor Ort Aktionen.
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