Tarife und Honorare

Tarifverhandlungen für den tip

Die nächste Verhandlung zwischen Gewerkschaften und Geschäftsführung für die Stadtillustrierte tip aus dem Berliner Verlag findet am 15. Oktober statt.
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Zumutung für Redakteure

Die dritte Verhandlungsrunde für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen war nur kurz. Das Angebot der Verleger wurde als „Zumutung“ empfunden. Die Gewerkschaften wiesen die von den Arbeitgebern gnädig hingeworfenen Brotkrumen von 2,x Prozent ab 2008 und einer geringeren Erhöhung ab 2009 „mit einer Eins vor dem Komma“ empört zurück. Bundesweit schlug die zu Beginn noch erwartungsvolle Stimmung bei den Streik- und Protestaktionen in Wut um.
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Der Preis des Freiseins

Der Druck auf freie Journalisten steigt. Die Sparpolitik der Verlage, die Politik des Outsourcings bei gleichzeitigem Einfrieren der Honoraretats hetzen die Freelancer in immer härtere Verteilungskämpfe. Honorarzuwächse – falls es sie überhaupt gibt – werden von der Inflation aufgefressen. Immer mehr Freie sehen sich gezwungen, Zweitjobs anzunehmen, vor allem im PR-Bereich. Kollektive solidarische Gegenwehr ist nur punktuell möglich.
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Netzeitung im Redakteurstarif

Die Gewerkschaften ver.di und DJV haben sich am 10. September mit der Geschäftsleitung darüber geeinigt, dass für die Beschäftigten der Netzeitung GmbH ab 1. Januar 2009 der Firmentarifvertrag des Berliner Verlags gilt.
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Milchstraße auf Tarifflucht

HAMBURG. Die Verlagsgruppe Milchstraße ist erneut von einer Umstrukturierung betroffen.
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Goldene Zeiten sind vorbei

Von Kerner über Pilawa bis hin zu Plasberg und Gottschalk – viele berühmte Gesichter, die man von der Mattscheibe kennt, sind freie Mitarbeiter bei ARD und ZDF. Doch mit dem „normalen“ Freien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben die Promis nur das Medium gemeinsam.
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Mehr Geld und Urlaub

NÜRNBERG. ver.di und der Bayerische Journalistenverband haben am 2. Oktober nach sechs Jahren ohne Tarif im Funkhaus Nürnberg mit der Arbeitsgeberseite eine Regelung über bessere Arbeitsbedingungen für die 100 Beschäftigten vereinbart.
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Erste Ergebnisse in Sicht

Am 2. Oktober dieses Jahres wurde verhandelt. Mal wieder ging es um das Wichtigste für Freie: um die Höhe ihrer Honorare. Seit über fünf Jahren schon verhandeln der Bundesverband der Zeitungsverleger (BDZV) und die Gewerkschaften verdi und DJV. Auch darum erhalten die meisten Freien im Printbereich immer noch keine angemessenen Honorare, obwohl diese seit 2002 auf Grund des Urhebervertragsgesetzes verpflichtend wären. Jetzt scheint es, als kämen bald Ergebnisse. Hoffentlich – denn es wird Zeit.
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Streik bei Bavaria abgewendet

„Wetten dass...?“ mit dem Bühnenbau durch die Bavaria Studios ist gesichert. Die Zeichen standen auf Streik bei der Bavaria Film- und Fernsehstudio GmbH, da der Arbeitgeber monatelang an Kündigungen von Bühnenbauern festhielt. Am 28. August einigten sich ver.di und die Geschäftsführung nach fast 14 Stunden Verhandlung auf einen Sanierungstarifvertrag mit Beschäftigungssicherung bis Ende 2009, betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen.
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3,8 Prozent mehr im Privaten Rundfunk

Zwischen dem Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) und den Gewerkschaften DJV und ver.di wurde am 2. September ein Tarifabschluss erzielt.
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Lange genug gespart

Für die Journalisten und Journalistinnen an Tageszeitungen und Zeitschriften haben die jeweils ersten Tarifverhandlungen im Juli stattgefunden.
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Tarifeinigung bei AP

Mit der Nachrichtenagentur AP hat sich ver.di am 21. Juli auf ein Tarifergebnis verständigt.
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Tarifabschluss für Kinopolis erreicht

Nach schwierigen Verhandlungen ist es am 30. Juli 2008 gelungen, einen neuen Lohntarifvertrag für Kinopolis Viernheim abzuschließen.
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Erfolg gegen Leiharbeit in Zeitungsverlagen

ver.di hat einen ersten Erfolg gegen Leiharbeit in Zeitungsverlagen erzielt.
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Editorial: Zu enger Blickwinkel

Das Selbstverständnis der Auslandsberichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist in den Fokus öffentlicher Debatten geraten. Aber auch in den Anstalten selbst wird der Blick in die Welt durch das eigene, im Vergleich große Korrespondentennetz diskutiert (Titel S. 8 bis 12). Erfahrene langjährige Reporter meldeten sich in den letzten Monaten kritisch zu Wort. In einer vom Dortmunder Erich-Brost-Institut finanzierten Studie beschreiben 300 deutsche Auslandskorrespondenten der Presse und des Rundfunks die Ecken und Kanten deutscher Berichterstattung aus aller Welt. Da ist die Rede von „zu engem Blickwinkel“, „Regierungstreue“, „Agenturgläubigkeit“, „Verflachung…
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Plus 7,5 Prozent und Onliner in den Tarif

Anpfiff für die Tarifrunde für Journalistinnen und Journalisten in Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen war bereits im Juni. Es galt, den Blick auf den 31. Juli zu lenken, an dem der Gehaltstarifvertrag für Zeitungsredakteure ausläuft.
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