Tarife und Honorare

„Berliner Morgenpost“ auf Diät gesetzt

Im Axel Springer Verlag wird gespart. In der B.Z. wird daran gearbeitet, 30 Redakteurstellen einzusparen. Auch für die "Berliner Morgenpost" heißt es trotz schwarzer Zahlen, den Gürtel enger zu schnallen.
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Presse-Monitor mit weiteren Titeln

Die im April 2001 gestartete PMG Presse-Monitor Deutschland GmbH (siehe M 5/2001) bietet seit August weitere Titel zur Erstellung und Lizenzierung elektronischer Pressespiegel an.
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Marktmacht und Zwangskollektivierung

BDZV und befreundete Verbände starteten Kampagne gegen das vorgesehene Gesetz: Wieder einmal geht das Abendland unter und Journalistinnen und Journalisten fragen sich besorgt, ob die Redaktion des "Darmstädter Echos" und andere Lokalzeitungen demnächst ihre Sitze auf die Bahamas verlegen. Derweil funktioniert die innere Pressefreiheit hervorragend - im Sinne der Verleger.
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„Riester-Rente“: ver.di warnt vor Hektik

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) warnt vor übereilten Vertragsabschlüssen zur privaten Altersvorsorge nach dem neuen Altersvermögensgesetz.
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Hier wird der Strukturwandel konkret

"Eine neue Fachgruppe in einer neuen Gewerkschaft" - unter diesem Motto beginnt der Aufbau der Fachgruppe Verlage und Agenturen im Fachbereich Medien. Mit Martin Dieckmann, Bundesfachsekretär für Verlage und Agenturen, sprach "M" über ver.di in den Verlagen und über Aufgaben und Aufbau der Fachgruppe.
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Hohe Erwartungen an sich selbst und an die Gewerkschaft

"Gäbe es mediafon nicht, müsste es erfunden werden." Rundum positiv ist das Echo auf mediafon, das telefonische Beratungsangebot der IG Medien für Freie. Das jedenfalls ergab eine Befragung unter mehr als hundert Ratsuchenden durch die Begleitforschung. Es ging um die berufliche Situation, um Erwartungen an ver.di und Erfahrungen mit mediafon. Fragen an Frank Rehberg vom IMU-Institut zu den Ergebnissen der Untersuchung.
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Gekämpft, gewonnen!

Nach mehrmonatigem Arbeitskampf in ARD und ZDF ist nun der Durchbruch gelungen: in fast allen öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Anstalten ist die Koppelung zwischen den längst überfälligen Gehaltstarifverhandlungen und einem Abbau der Altersversorgung vom Tisch. Entweder bereits ausgehandelt oder noch im Gespräch sind Gehaltserhöhungen vergleichbar dem öffentlichen Dienst. Mit einer langen Laufzeit von bis zu 34 Monaten wurden Erhöhungen der Gehälter um insgesamt 4,4 Prozent erreicht.
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„Eigentlich ein wunderschöner Beruf“

Es ist fast 150 Jahre her, da schrieb Gustav Freytag - damals gleichermaßen angesehen als Politiker und Literat - über unseren Berufsstand, den Journalismus: "alle Welt klagt über ihn - und jedermann möchte ihn für sich benutzen."
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Wo steht der Zeilometer?

Oder: Über den alltäglichen Wahnsinn des Umgangs der Festen mit Freien
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Warnstreik in Hannover beim NDR

Das war ein Auftakt nach Maß. An seinem ersten Arbeitstag als Leiter des ver.di-Landesbezirks Niedersachsen-Bremen konnte sich Wolfgang Denia von der Kampfbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen im NDR-Funkhaus Hannover überzeugen. 150 NDR-Beschäftigte ließen am 25. April zwei Stunden die Arbeit ruhen.
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ver.di-Eckpunkte für Tarifverhandlungen mit der ProSiebenSat.1 Media AG

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der DJV haben am 25. April in Unterföhring bei München der ProSiebenSat.1 Media AG gemeinsame Eckpunkte für einen künftigen Konzern-Tarifvertrag vorgelegt.
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„Die Enkel fochten’s besser aus…“

Zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe von M - Menschen Machen Medien ist die Tarifauseinandersetzung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk weitgehend gelaufen. Bis auf den SFB und die Deutsche Welle haben alle Sender die umstrittene Verknüpfung von Gehaltstarifrunde und Einschnitten in die Altersversorgung aufgegeben.
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Tipps für unständig Beschäftigte und kurzfristig Beschäftigte

Wie der Berliner Skandal zeigt, ist es fahrlässig, sich blind auf die Buchführung von Arbeitgebern, Krankenkassen und gesetzlicher Rentenversicherung zu verlassen. Bittere Konsequenz: Die Versicherten müssen ihre Renten- und Krankenversicherungsbeiträge selbst prüfen.
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WDR lenkt nach Streiks ein – Aber Scharfmacher im Norden und Süden

Die Streiks im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben erste Ergebnisse gebracht: Der WDR schert aus der Front der Tariferpresser aus und versucht nicht weiter, in der Gehaltstarifrunde Zugeständnisse bei der Altersversorgung zu erzwingen.
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Schnellkurs Streiken für Anfänger

Tarifrunde öffentlich-rechtlicher Rundfunk Ja, richtig: Wenn Sie dieses Heft in den Händen halten, ist die Tarifrunde 2000 für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wahrscheinlich immer noch nicht abgeschlossen. Aber die Intendanten haben mit ihrer Idee, die Gehaltserhöhung von Einschnitten bei der Altersversorgung abhängig zu machen, für Bewegung in den Anstalten gesorgt. Bisher bekamen die Beschäftigten zwar keinen Ausgleich für die Preissteigerungen - aber dafür einen Schnellkurs Streiken für Anfänger.
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Warnstreik auch im Norddeutschen Rundfunk

Ende Februar riefen die NDR-Gewerkschaften IG Medien, DAG und DJV zu einer Protestversammlung auf. Am Vormittag des 27. Februar versammelten sich etwa 250 Beschäftigte vor dem Haupteingang des Betriebsteil Rothenbaum, um Ihren Unwillen gegen die Tarifpolitik der ARD-Intendanten auszudrücken.
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