Tarife und Honorare

Kinopolis: Tarifkommission setzt Tarifvertrag durch

Am 8. September 2014 fand die zweite Runde der Haustarifverhandlungen zwischen ver.di und Kinopolis Koblenz statt. Im Ergebnis wurden ein Mantel- und Entgelttarifvertrag durchgesetzt.
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Erfolgreiche Verhandlungen für UCI-Beschäftigte

Am 6. Oktober fand in Bochum die zweite Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen zwischen ver.di und UCI statt. Nachdem beim Start, trotz einiger Annäherungen, die beiderseitigen Vorstellungen noch sehr weit auseinander lagen, konnte nun ein Tarifergebnis erreicht werden.
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Publizistischer Vorwärtsgang

Die Online-Journalistinnen und -Journalisten, die für tarifgebundene Tageszeitungen arbeiten, haben seit 1. Oktober einen verbindlichen Anspruch auf dieselben Tarifgehälter wie ihre Kolleginnen und Kollegen in den Printredaktionen. Das ist eine gute Nachricht!
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Tarifsonderweg abgewehrt

Die Beschäftigten der Tageszeitungsredaktionen im Norden werden auch künftig bezahlt wie ihre Kollegen im restlichen Bundesgebiet. Darauf einigten sich ver.di und der DJV in der zweiten Verhandlungsrunde mit dem Verband der Zeitungsverleger Nord (VZN) am 12. August in Hamburg. Die Beschäftigten in Kiel, Lübeck und Rostock wollten sich keinen Tarifsonderweg aufzwingen lassen und streikten – mit Erfolg.
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Aktion für Lu Maw Naing u.a., Birma

Der Bericht über eine vermeintliche geheime Chemiewaffenfabrik gefiel der birmanischen Regierung offenbar gar nicht. Denn vier Journalisten der Wochenzeitung Unity, die für die Veröffentlichung verantwortlich gemacht wurden, sowie der Geschäftsführer des Blattes sind im Winter festgenommen und am 10. Juli zu jeweils zehnjährigen Gefängnisstrafen mit Zwangsarbeit verurteilt worden. Die Fabrik soll 2009 auf von Bauern beschlagnahmtem Land errichtet worden sein. Die Regierung bestreitet das und ließ im ganzen Land Exemplare der Unity konfiszieren. Das Haus des Journalisten Lu Maw Naing wurde durchsucht.
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Aufräumen nach der Heuschrecke

Mecom galt als die erste „Heuschrecke” in der deutschen Mediengeschichte. Dem 2005 von dem Finanzinvestor David Montgomery gegründeten Konzern mit Sitz in London gehörten zeitweise über 200 Zeitungs- und Zeitschriftentitel in einem halben Dutzend europäischer Länder. In Deutschland waren es u.a. die Berliner Zeitung und die Hamburger Morgenpost. Jetzt wird die „Heuschrecke” selbst geschluckt.
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Jederzeit „Fernsehen”

Läuft dem Fernsehen die Jugend davon? Der Fernsehkonsum der Minderjährigen nimmt ab, während die Video-Plattform YouTube immer neue Rekorde vermeldet. In den knapp zehn Jahren ihrer Existenz hat YouTube die Vormachtstellung des Fernsehens ins Wanken gebracht. Das betrifft auch Nachrichtensendungen.
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Ein- oder ausgegrenzt?

Das Wort ausschließlich setzt Grenzen. Konkret bewirkt es, dass von der Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns bis 2017 nur die Zeitungszusteller ausgenommen sind, die „ausschließlich periodische Zeitungen oder Zeitschriften”, auch Anzeigenblätter mit redaktionellem Inhalt „an Endkunden zustellen”. So steht es im Mindestlohngesetz.
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Tarifabschlüsse für Angestellte in Zeitungsverlagen

Für die Angestellten in den Zeitungsverlagen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen konnten Tarifabschlüsse erreicht werden, die im Wesentlichen der Einigung in der Druckindustrie vom 14. April dieses Jahres entsprechen.
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Einigung für Lokalfunker in Nordrhein-Westfalen

Wochen vor Ablauf des gültigen Gehaltstarifvertrags haben sich die Tarifgemeinschaft Lokalfunk NRW mit dem DJV-NRW und ver.di auf Gehaltserhöhungen geeinigt. Ab dem 1. Dezember 2014 erhalten die rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Lokalfunkstationen linear 2,3 Prozent mehr Gehalt.
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Gemeinsames Tarifergebnis für dpa-Mutter und die Töchter

Premiere: Erstmals haben sich die Gewerkschaften DJV und ver.di mit der dpa-Geschäftsführung nach langen und schwierigen Verhandlungen auf einen Tarifabschluss geeinigt, der für die Beschäftigten der dpa-Mutter ebenso gilt wie für die Beschäftigten in den journalistischen dpa-Tochterunternehmen.
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Nord-Verleger lenkten ein

Am 10. Juni fand die zweite Verhandlung über die Gehalts- und Lohntarifverträge für die Verlagsangestellten der norddeutschen Zeitungsverlage (Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) statt. Die ver.di-Tarifkommission hatte schon zuvor deutlich gemacht, keine Koppelung mit Gehaltsstruktur- und Manteltarifmaterien zu akzeptieren.
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Tarifergebnis angenommen

Die Tarifkommission der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di hat dem Verhandlungsergebnis für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure sowie Freien und Pauschalisten bei Tageszeitungen zugestimmt und damit das Ergebnis einer Mitgliederbefragung bestätigt.
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In schlechter Gesellschaft

Der Verlag Aschendorff, der im Münsterland die Westfälischen Nachrichten herausgibt, hat angekündigt, seine Redaktion ab dem 1. Januar 2015 nicht mehr nach Tarif bezahlen zu wollen.
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Tarifvertrag wieder in Kraft

Die Geschäftsführung des Berliner Verlags (Berliner Zeitung, Berliner Kurier) hat sich mit den Gewerkschaften dju in ver.di und DJV darauf geeinigt, den von ihr gekündigten Haustarifvertrag unverändert wieder in Kraft zu setzen.
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Informationsquelle oder Spielwiese

Die re:publica hat sich etabliert, entsprechend massiv ist die Resonanz in den Medien. Der Tagesspiegel schreibt von „der wichtigsten und größten Internet-Konferenz in Europa“. Nicht nur Spiegel Online und WDR-Online begleiten die Veranstaltung mit ganzen Dossiers. Selbst in der Berliner U-Bahn erhielten die Fahrgäste über Monitore drei Tage lang Berichte aus der Netzwelt.
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