Tarife und Honorare

Verleger lehnen Kompromissangebot der Gewerkschaften ab

Der VDZ will Beiträge der Redakteurinnen und Redakteure kosenlos in Online-Diensten nutzen und will die Lohnfortzahlung bei Krankheit verschlechtern.
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Tarifabschluss für Redakteurinnen und Redakteure sowie Freie an Tageszeitungen

In der dritten Verhandlungsrunde haben die Tarifvertragsparteien der Zeitungsbranche am 4. Dezember 1996 in Düsseldorf einen neuen Gehaltstarifvertrag für die Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen abgeschlossen.
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Privatfunk-Arbeitgeber sagen Spitzengespräch mit den Gewerkschaften kurzfristig ab

Ein für den 19. November 1996 in Frankfurt verabredetes Spitzengespräch zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern des privaten Rundfunks ist von den Arbeitgebern kurzfristig abgesagt worden.
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Manteltarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften

Die Verhandlungen über einen neuen Manteltarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften werden am 3. Dezember 1996 in Hamburg fortgesetzt.
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„Ohne Nullrunde sind wir am Ende“

Die Tarifverhandlungen für die rund 16000 Redakteurinnen und Redakteure und 2000 Volontärinnen und Volontäre an Tageszeitungen sowie für freie Journalistinnen und Journalisten sind am 13. November 1996 in Rodgau bei Frankfurt/M. erneut ohne konkretes Ergebnis vertagt worden. IG Medien, DJV und BDZV stimmten darin überein, daß in den wichtigsten Verhandlungsmaterien weiterer interner Beratungsbedarf bestehe. Dies gelte insbesondere für die Frage einer tariflichen Sonderregelung für die Verlage in Ostdeutschland.
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Trotz Kino-Boom: Beschäftigte in Filmtheatern liegen am unteren Ende der Lohnskala

1891 DM im Monat für 40 Stunden Arbeit in der Woche - soviel verdient eine Kassiererin nach zwei Jahren Berufstätigkeit in einem Kino in einer Stadt mit weniger als 100000 Einwohnern. Auch ihr Kollege, der als Filmvorführer arbeitet, ist nicht viel besser dran: 2119 DM brutto erhält er nach Tarif - Samstags- und Sonntagsarbeit inbegriffen. Das soll anders werden, hat die Kino-Tarifkommission der IG Medien beschlossen und eine gründliche Strukturreform des Tarifvertrags gefordert.
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Es geht um den Flächentarifvertrag

Sondierungsgespräch mit dem BDZV über die Fortsetzung der Gehaltstarif-Verhandlungen für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen ohne Ergebnis.
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Unbefriedigendes Verhandlungsergebnis

Ab 1. Oktober 1996 werden die Gehälter der Redakteurinnen und Redakteure sowie Volontärinnen und Volontäre an Zeitschriften um 1,75 Prozent erhöht. Die Laufzeit des Gehaltstarifvertrages, der in den alten und neuen Bundsländern gilt, endet am 31. Juli 1997. Darauf einigten sich die IG Medien, DJV und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) am 1. Oktober 1996 bei der zweiten Gehaltstarifrunde in Frankfurt/Main.
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Dem Flächentarifvertrag droht ein Flächenbrand

Die tarifvertraglichen Beziehungen im Bereich der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage stehen möglicherweise vor einem einschneidenden und dramatischen Wandel. Nachdem bereits in den letzten Jahren einzelne Unternehmen - zunächst in den neuen, seit kurzem auch in den alten Bundesländern - sich der tarifvertraglichen Bindung entledigt haben, droht dem Flächentarifvertrag nun ein Flächenbrand. Nur noch am Rande geht es deshalb in der diesjährigen Tarifrunde um Prozente. Die entscheidende Frage ist vielmehr, ob und in welcher Form es noch Tarifverträge geben wird.
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Tarifflucht durch die kalte Küche


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Buffet reichhaltig – Häppchen kleiner

Der leichte Rückgang des Inkassos, den die VG WORT im Jahre 1995 mit minus zwei Prozent beim Wahrnehmen von Urheberrechten zu verzeichnen hatte, belegt, daß auch im Sektor Zweitverwertung die Zeiten üppiger Zuwächse vorerst pass sind.
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Presseversorgung: Auch mit 70 Jahren für die Freien interessant

Die Altersversorgungseinrichtungen der Presse koennen in diesem Jahr auf ihr 70- jähriges Bestehen zurückblicken. Am 9. Januar 1926 wurde in Berlin die Versorgungsanstalt der Reichsarbeitsgemeinschaft der deutschen Presse, die Vorgaengerin der heutigen Presseversorgung gegruendet.
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Die Leute verschenken sonst ihr Geld

Gespräch mit Joachim Pukaß, Berlin, dem stellvertetenden Vorsitzenden der Vertreterversammlung der Pensionskasse für freie Mitarbeiter der Deutschen Rundfunkanstalten aus den Reihen der versicherten freien Mitglieder.
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Neue Wege zu einem verbesserten Tarifschutz für Freie?

Zweieinhalb Jahre haben die Verhandlungen gedauert, mehrfach sah es so aus, als könnte ein Ergebnis nicht erreicht werden. Ende Juni '96 wurde er dann doch von NDR und den Gewerkschaften unterzeichnet, damit er am 01. Juli 1996 in Kraft treten kann: Der "Tarif- vertrag für befristete Programmitarbeit beim NDR".
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„Rhein-Zeitung“: Erfolgreicher Streik

Im Mittelrhein-Verlag sowie bei den Tochterfirmen Informa und VMV wird es auch künftig verläßliche Tarife geben.
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Tarifverhandlungen für Redakteure an Zeitschriften treten auf der Stelle

Berlin. Die deutschen Zeitschriftenverleger lehnen nach wie vor jeden tarifvertraglichen Anspruch auf Teilzeit und Weiterbildung für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften ab. Bei der nunmehr fünften Runde der bereits seit März 1995 laufenden Verhandlungen wiesen die Verleger ein von der IG Medien vorgelegtes Kompromißangebot zurück, das zahlreiche Bedenken der Verlegerseite aufgegriffen hatte.
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