Redaktion

Alle Artikel von Redaktion

Sechs Euro fünzig brutto

Seit Monaten mauert die Geschäftsführung der CinemaxX AG in den Tarifverhandlungen. Bundesweit wurde die Auseinandersetzung mit 75 Aktionen begleitet. Zu den Aktivsten gehört die Belegschaft des Bremer CinemaxX.
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Frauen dürfen alles fragen

Weniger als 20 Prozent der in den Hauptnachrichten der deutschen Printmedien genannten Personen sind weiblich. Nicht 1950, sondern 2004 ermittelte das der Journalistinnenbund. Klingt, als habe sich seit Jahrzehnten nichts geändert im medialen Geschlechterverhältnis.
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Steuerschuld für Freie im Ausland

Nicht alle ARD-Sender halten sich an das neue Umsatzsteuergesetz, was seit 1. Januar 2002 in Kraft ist. Inzwischen wehren sich erste Freie gegen dieses Vorgehen.
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Hartz … und die Folgen für Selbstständige

Freie und Selbstständige, die sich durch ihre Arbeit zeitweise oder auf unbestimmte Zeit nicht ernähren können, wandten sich mit ihren Fragen zum ALG II an ver.di. Deshalb hat die Redaktion an dieser Stelle einige Antworten eingeholt.
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ddp in Insolvenz

Die Nachrichtenagentur ddp hat am 8. September die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt.
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vwd: Budapester Experiment

Es ist für beide Seiten ein neues Gefühl - und will gelernt sein. Bei der Wirtschaftsnachrichtenagentur vwd änderten sich in diesem Jahr gleich mehrere Dinge. Nicht nur das Dow Jones den News-Bereich übernahm. Ein Teil der Nachrichten nimmt seit Jahresbeginn einen weiten Weg.
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Arg gebeutelte Frankfurter Rundschau

FRANKFURT / MAIN. Erst wurden zwei Buchstaben geklaut, dann war plötzlich der Geschäftsführer weg. In die arg gebeutelte Frankfurter Rundschau will auch nach der Übernahme durch die SPD-Medienholding DDVG keine Ruhe einkehren. Und jetzt mucken auch noch die Freien auf, weil ihnen die Honorare gekürzt wurden.
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WAZ: Weniger Geld für Volontäre

Die "Journalistenschule Ruhr" bildet die zukünftigen Redakteure der Zeitungsgruppe WAZ aus. Hier soll der schreibende Nachwuchs lernen, was für einen Lokaljournalisten von WAZ, Westfälischer Rundschau, NRZ, Westfalenpost und Iserlohner Kreisanzeiger wichtig ist. Allerdings möchte man bei dem Essener Zeitungskonzern für die Ausbildung in Zukunft weniger Geld ausgeben.
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Post von ver.di?

Das ver.di-Referat Freie und Selbstständige verschickt in diesen Tagen einen Brief an alle freien Mitglieder. Der Anlass?
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Selbstverpflichtung – keine Knebelung

Mit dem Slogan "Medienpolitik geht alle an" fordert die ver.di-Fachgruppe Rundfunk, Film, Audiovisuelle Medien in einer Flugblatt-Serie ARD und ZDF auf, sich durch die neue Gesetzgebung zur Selbstverpflichtungserklärung nicht knebeln und keinen politischen Einfluss auf die Programmhoheit zu zu lassen. Mit dem 7. Rundfunkänderungs-Staatsvertrag vom 1. April diesen Jahres wurde der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland verpflichtet, der Politik Auskünfte und Rechenschaft über Quantitäten und Qualitäten seines Programms zu geben.
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Digital Workflow – unbekanntes Wesen?

Die "industrielle Wirklichkeit" hat auch die Zeitungsbranche erreicht. Der organisatorisch-technologische Wandel und der damit verbundene Umbruch in den Zeitungsverlagen geht jedoch eher leise vonstatten: "Digital Workflow" heißt das Instrument, das zur Zeit in vielen Verlagen eingeführt und als Element der Zukunftssicherung propagiert wird. Betriebsräte sind stärker als je zuvor gefordert.
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Leserbrief: Authentizität verschenkt

"n-tv verabschiedet sich in die Provinz" in M 6 - 7 / 2004 Der Zwangsumzug des kleinen Nachrichtensenders n-tv zeigt sehr deutlich, woran es in Deutschland gegenwärtig hapert. Es gibt zu viele Manager, die vor ihrer Verantwortung fliehen. Kränkelnde Betriebe werden nicht mehr saniert, sondern der Einfachheit halber lieber gleich zerlegt. Auf diese Weise drücken sich die Führungskräfte davor, neue Konzepte auszuarbeiten.
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Leserbrief: Übers Ziel hinaus geschossen

"Wer ist das Volk?" in M 6 - 7 / 2004 Dem Kollegen Gangloff würde ich Recht geben, dass sicher nicht die Medien als Überbringer von Nachrichten verantwortlich für das schlechte Image der Politik gemacht werden können. Wenn er jedoch behauptet, "Gerade Kaufzeitungen können es sich doch gar nicht leisten, konsequent am Meinungsbild ihrer Kundschaft vorbeizuschreiben", schießt er mit einer uralten Verlegerbehauptung weit übers Ziel hinaus.
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Leserbrief: Verflachung bei NDR Kultur

"Die Verflachung in der publizistischen Fotografie" in M 5 / 2004 Durch die Recherche nach den Stichworten "Einschaltradio" und "Musik" bei google bin ich auf die Zeitschrift "M" und den Artikel in 5 / 2004 "Die Verflachung in der publizistischen Fotografie" gestoßen. Beim NDR Kultur gibt es seit Januar 2004 im Prinzip die gleiche "Verflachung" (wie auch beim RBB).
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Aktion für Zaw Thet Htwe, birmanischer Sportjournalist

Das Militärgericht sprach sein Urteil am 28. November vergangenen Jahres. Zusammen mit mehreren anderen Angeklagten wurde auch der Sportjournalist Zaw Thet Htwe zum Tode verurteilt.
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Tod bleibt ungesühnt

TEHERAN. Mit einem Freispruch endete am 24. Juli in Teheran der Prozess um den Tod der kanadischen Fotojournalistin Zahra Kazemi. Diese war im Juni vergangenen Jahres beim Fotografieren vor dem berüchtigten Evin-Gefängnis in der iranischen Hauptstadt festgenommen worden.
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