Tagungen von ver.di-Gremien

Bundeskonferenzen dju und Fachgruppe Medien

Die Vorkonferenzen in den Ländern sind gelaufen, die Delegierten gewählt. Nun findet am 26. und 27. Februar 2011 die Bundesdelegiertenkonferenz der Fachgruppe Medien in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin statt. Zuvor – beginnend am 25. Februar – ist die 3. Bundeskonferenz der dju einberufen.
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Betriebsratswahlen im Frühjahr 2010

„Eine starke Stimme für alle“ heißt das Motto für die diesjährigen Betriebsratswahlen in den Medienbetrieben. In eine starke Interessenvertretung in Redaktionen, Verlagen, Kinos, privaten Rundfunksendern und filmtechnischen Firmen gehören ver.di-Kolleginnen und -Kollegen. ver.di hat dafür kompetente Kandidaten. Vier von ihnen, ihre Beweggründe sich für die Interessen aller Beschäftigten einzusetzen, stellen wir kurz vor.
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Organisationswahlen

Noch sind es rund 19 Monate bis zum nächsten ver.di-Bundeskongress im September 2011, doch die Vorbereitungen laufen bereits an. Termine für Fachgruppen-, Fachbereichs-, Bezirks- und Landesbezirkskonferenzen müssen gefunden, Delegierte und Vorstände neu gewählt werden.
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Steigen wir auf Türme …

Wie wollen Frauen heute leben? Es geht um Zeitwohlstand und individuelle Lebenskonzepte. Es geht um gerecht verteilte, ordentlich bezahlte Arbeit, deren Stundenzahl nicht zu-, sondern im Interesse aller Mitglieder der Gesellschaft, abnehmen muss. Und den Kampf dafür.
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Kennenlernen und vernetzen

Mehr als 180 Freie und Selbstständige kamen am 1.Dezember in das Joseph-DuMont-Berufskolleg in den Kölner Stadtteil Nippes. Sie alle hatte das Programm des 2. bundesweiten Selbstständigentages von ver.di angesprochen – eine Mischung aus Treffen, Weiterbildungs- und Vernetzungsangeboten.
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Blickpunkt Medien

Zwei Anträge zur Medienfreiheit und Medienpolitik sowie 14 weitere zu ver.di-Medien standen beim Bundeskongress in Leipzig auf der Tagesordnung. Dabei unterstützten die Delegierten die Forderungen des Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie nach einer Sicherung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und einer Intensivierung der medienpolitischen Diskussion
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Perspektiven und Visionen

Über die zukünftige Tarifpolitik der Deutschen Journalistinnen und Journalisten-Union (dju) in ver.di berieten Anfang September freie Journalisten und Redakteure aus der dju-Tarifkommission in Berlin-Wannsee. Neben dem Focus auf die kommende Tarifrunde 2008 in Verlagen und Redaktionen, die möglicherweise auch den Manteltarifvertrag berührt, waren vor allem Visionen für eine offensive und nachhaltige Strategie gefragt.
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Solidarität mit Telekombeschäftigten

In einer Resolution solidarisierte sich die Konferenz Medien, Kunst und Industrie mit den Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Telekom.
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Mitgliedschaft ist Familientradition

Michael Sievers ist gerade 20, Jakob Hess kürzlich 75 Jahre alt geworden. Beide waren Teilnehmer der Bundeskonferenz des Fachbereiches Medien, Kunst und Industrie. Im Gespräch mit den Gewerkschaftern zeigten sich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten.
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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

„Aufregend bunt – beruhigend stark“ – diesem ver.di-Motto machten die 109 Delegierten der Bundeskonferenz des Fachbereiches Medien, Kunst und Industrie alle Ehre. Sie tagten am 19. und 20. Mai in Berlin, um die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte des Fachbereichs und ihre Anträge an den ver.di-Bundeskongress Anfang Oktober in Leipzig zu beraten und abzustimmen.
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Eigenwilliger Querdenker

„Alles neu macht der Mai“, sagt der Volksmund. Dem Fachbereich 8 in ver.di (Medien, Kunst und Industrie) hat der Mai einen neuen Vorsitzenden des Bundesfachbereichsvorstands beschert: Die Bundesfachbereichskonferenz in Berlin sprach Ralf Fenske nahezu einhellig als neuen Vorsitzenden das Vertrauen aus.
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Sprecherinnen gewählt

Am 21. April traf sich der neu gewählte Bundesfrauenvorstand des Fachbereichs Medien, Kunst und Industrie (FB 8) zur konstituierenden Sitzung in Fulda. Er besteht aus 12 ordentlichen Mitgliedern, davon sind 8 Frauen neu in diesen Vorstand gewählt worden, was auch die Tagesordnung der Sitzung bestimmte. Daher beschäftigten sich die Vorstandsfrauen zunächst mit den durch Satzung, Frauen- und Gleichstellungsrichtlinie und Fachbereichsstatut dokumentierten Aufgaben des Bundesfrauenvorstands.
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Startschuss für mehr Jugendarbeit

An dieser Stelle sollte eigentlich ein Bericht über die Bundesfachbereichsjugendkonferenz der medien+co.jugend (Fachbereich 8 Medien, Kunst und Industrie) in ver.di stehen. Leider musste die Konferenz, die vom 23. – 25. März 2007 in Berlin stattfinden sollte, kurzfristig aus Mangel an TeilnehmerInnen absagt werden.
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Zeit und Geld gerecht verteilen

Der Wert der Arbeit – ordentlich bezahlte ­Arbeit gleichermaßen für Frauen und zu menschenwürdigen Bedingungen – das war Kern einer konstruktiven Debatte auf der Konferenz der Frauen des ver.di-Fach­bereichs Medien, Kunst, Industrie (FB 8) am 24. und 25. März 2007 in Berlin. Es galt, Bilanz zu ziehen und gleichfalls Pflöcke einzuschlagen, wie die Gewerkschaftsfrauen künftig die Politik von ver.di mitgestalten können.
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Wahlen bei Medien und Kunst

In den ver.di-Landesbezirken wurden in den vergangenen Monaten die neuen ehrenamtliche Vorstände des Fachbereiches Medien, Kunst und Indus­trie gewählt. Die Vorsitzenden sind in Südost: Bernd Prawal­sky, freier Publizist; Niedersach­sen / Bremen: Rainer Butenschön, Be­triebsratsvorsitzender bei Madsack in Hannover; Hessen: Ingrid Eckert, Betriebsratsvorsitzen­de der Frankfurter Rundschau; Baden-Württemberg: Cordula Weinke, Betriebsratsvorsitzende des SDZ Druck und Medien; Bayern: Ludwig Pertl, Betriebsratsvorsitzender beim Oberbay­e­rischen Volksblatt Rosenheim; Hamburg / Nord: Holger Artus, Betriebsratsvorsitzender Hamburger Morgenpost; Berlin-Bran­denburg: Constanze…
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Leiharbeit gleichstellen

Die drei Fachgruppen Druckindustrie und Zeitungsverlage, Papier- und Kunststoffverarbeitung sowie Verlage und Agenturen haben sich während einer gemeinsamen Konferenz am 10. und 11. Februar 2007 zur neuen Fachgruppe Verlage, Druck und Papier zusam­men­geschlossen. Sinn und Zweck der „Fusion“ sind eine Bündelung der gewerkschaftlichen Kräfte in schwierigen Zeiten und kosten­günstigere Strukturen der Gremien.
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